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Rheuma - verschiedene Formen und aktuelle Behandlungsmöglichkeiten

14.01.2020

Rheumatische Erkrankungen verursachen bis zu 8 Mio. Krankenstandstage pro Jahr und liegen damit an der Spitze der chronischen Erkrankungen. Welche Methoden zur Früherkennung, Behandlungsmöglichkeiten und unterstützende Therapien es heute bei rheumatischen Erkrankungen gibt, erfahren Sie bei der forte Patientenuniversität am 14. Jänner 2020.

Termin:
14.01.2020, 15:00 - 16:30

Veranstaltungsort:
Konferenzzentrum Ordensklinikum Elisabethinen (E-Bau, EG)

Rheumatische Erkrankungen verursachen bis zu 8 Mio. Krankenstandstage pro Jahr und liegen damit an der Spitze der chronischen Erkrankungen. Umgangssprachlich werden schmerzhafte Erkrankungen am Rücken, an Gelenken sowie Muskeln, Sehnen und Bändern als „Rheuma“ bezeichnet. Rheuma ist jedoch keine Diagnose – hinter dem Begriff verbergen sich mehr als 400 Krankheitsbilder mit unterschiedlichen Ursachen und Verläufen. Entzündlich rheumatische Erkrankungen können auch Haut und innere Organe miteinbeziehen, weshalb die Rheumatologie ein starkes interdisziplinäres Fach ist und eine gute Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen braucht. Therapeutisch haben viele neue Medikamente in den letzten 20 Jahren die Behandlung dieser Erkrankungen revolutioniert.

OÄ Dr.in Andrea Trenkler ist leitende Oberärztin der Rheumaambulanz am Ordensklinikum Linz Elisabethinen. Welche Methoden zur Früherkennung, Behandlungsmöglichkeiten und unterstützende Therapien es heute bei rheumatischen Erkrankungen gibt, erfahren Sie bei der forte Patientenuniversität am 14. Jänner 2020.


Information & Anmeldung: office(at)forte.or.at oder 0732/7676 5791.


Einzelveranstaltung: EUR 10,00