
Ort der Begegnung
Liebe*r Besucher*in!
Mit dem Neujahrskonzert beginnen wir das neue Jahr 2026 wieder heiter und beschwingt. Musik kann die vielen Konflikte und Herausforderungen, die sicher auch heuer auf uns zukommen werden, nicht aus der Welt schaffen, aber sie kann Menschen einander näherbringen.
Unser Kulturtreffpunkt soll ein Ort bleiben, der uns durch die Musik verbindet, uns eine Auszeit gibt und auftanken lässt. Wir haben wieder namhafte Künstler*innen zu uns eingeladen und sind überzeugt, dass sie uns mit ihren Programmen die unglaublich vielfältige schöpferische Kraft der Musik wieder unter Beweis stellen werden.
Mit dem Wiener „Lerchenquartett“ und dem „Ludwig Milde Fagottquartett“ dürfen wir zwei „neue“ Ensembles bei uns begrüßen. Wir freuen uns u.a. auf ein Wiedersehen mit der Flötistin Johanna Dömötör, die diesmal mit Emiko Thiele-Uchiyama und ihrer Marimba ungewohnte Klänge voller Nostalgie auf unsere Bühne zaubern wird. Am Rosenmontag wird es wieder die traditionelle vergnügliche musikalische Begegnung mit den Herren von Magic Brass Vienna geben, diesmal unter dem Motto „The show must go on“.
Gleich zwei Mitglieder der Wiener Philharmoniker – Yamen Saadi (Konzertmeister) und Manuel Huber (Solo-Hornist) – lädt Sergey Kim Ende Jänner zu uns ein und stellt uns in dieser Reihe im März noch eine ganz besondere musikalische Familie vor. Und mit QuarDETTart ist auch Publikumsliebling Daniela Dett wieder einmal bei uns zu Gast.
Es ist also angerichtet für ein spannendes musikalisches Frühjahr.
Wir wünschen Ihnen viel Segen für 2026 und freuen uns auch heuer wieder auf viele schöne Begegnungen!
Sr. M. Barbara Lehner
Generaloberin Elisabethinen Linz-Wien
Mag. Agnes Retschitzegger
Leiterin „Elisabethinen – Ort der Begegnung“
Veranstaltungen
Kontakt & Kartenreservierung
Mag. Agnes Retschitzegger
Tel.: +43 / 732 / 7676 / 2233
E-Mail: agnes.retschitzegger@die-elisabethinen.at
Jubiläumsfest
20 Jahre „Ort der Begegnung“ und die Uraufführung der „Elisabethana“
Seit zwei Jahrzehnten ist der „Ort der Begegnung“ ein lebendiger Treffpunkt für Kultur, Musik und inspirierende Begegnungen in Linz. Dieses besondere Jubiläum wurde am 18. November – einen Tag vor dem Hochfest der Heiligen Elisabeth – mit einem feierlichen Festakt in den Linzer Redoutensälen begangen.
Im Zentrum der Feierlichkeiten stand die Uraufführung der „Elisabethana“, einer sinfonischen Dichtung von Franz Xaver Frenzel, auch bekannt unter seinem bürgerlichen Namen Friedemann Katt. Frenzel, Österreichs einziger lebender Barockkomponist, vereint in diesem Werk auf einzigartige Weise klassische Musik mit Swing und modernen Elementen. Ursprünglich 2020 zum 275-jährigen Jubiläum der Elisabethinen in Linz komponiert, konnte das Werk pandemiebedingt erst jetzt einem breiten Publikum vorgestellt werden. Frenzel selbst bezeichnet die „Elisabethana“ als sein „Concerto grosso des Herzens“ – eine musikalische Hommage an die Geschichte und das Wesen der Elisabethinen.
Unter der Leitung von Lui Chan wurde das Werk von der Festival Sinfonietta Linz meisterhaft interpretiert. Viele Mitglieder dieses Ensembles haben über die Jahre in verschiedenen Formationen am „Ort der Begegnung“ gespielt, was ihre besondere Verbundenheit mit diesem Kulturtreffpunkt unterstreicht.
Der Festakt brachte eine Vielzahl von Menschen zusammen: Sr. Barbara Lehner, Generaloberin der Elisabethinen Linz-Wien, mit ihrer Ordensleitung und weiteren Schwestern, die Geschäftsführung der elisabethinen linz-wien gmbh, die Kollegiale Führung des Ordensklinikums Linz Elisabethinen sowie viele Mitarbeitende, geladene Gäste und treue Besucher*innen. Gemeinsam wurde das Jubiläum gefeiert.
Der „Ort der Begegnung“ bleibt auch nach 20 Jahren ein pulsierendes Zentrum der Linzer Kulturszene – ein Ort, an dem Kultur und Gemeinschaft auf eindrucksvolle Weise zusammenfinden.
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Seit 2004 gibt es diese Veranstaltungsreihe - mittlerweile ein gerne besuchter Treffpunkt bei den Elisabethinen. Die Idee, im Rahmen von Konzerten, Ausstellungen, Vorträgen und Lesungen - immer mit anschließender Agape auf Einladung des Konvents - den Menschen die Möglichkeit zum Kontakt mit den geistlichen Schwestern abseits eines medizinischen Kontextes zu geben und darüber hinaus zur Begegnung mit den KünstlerInnen und Vortragenden, ist seither gut aufgegangen, und der Ort der Begegnung erfreut sich großer Beliebtheit.
Die Einladung zu unseren Veranstaltungen gilt allen Interessierten – jede*r Besucher*in ist herzlich willkommen!
Gerne informieren wir Sie auch per e-mail oder auf dem Postweg über unsere Veranstaltungen.






