Kaleidoskop Leben - der Podcast der Elisabethinen für ein inspiriertes Leben

Was braucht es für ein inspiriertes Leben? Gesundheit, Spiritualität, Nachhaltigkeit, Zufriedenheit? Wie können wir nachhaltig leben und zufrieden älter werden?

Diese oder ähnliche Fragen stellen Sie sich vielleicht auch. In Kaleidoskop Leben - dem Podcast der Elisabethinen für ein inspiriertes Leben laden wir Sie ein, sich von unseren Gästen inspirieren zu lassen. Michaela Mallinger und Michael Etlinger kommen mit Menschen ins Gespräch, die von ihren persönlichen Wegen für ein gesundes und erfülltes Leben erzählen. Unsere Gäste kommen aus verschiedensten Lebensbereichen und sie alle verbindet, dass sie aus ihrer eigenen Erfahrung etwas zu sagen haben. 

Lernen Sie in diesem Podcast interessante Persönlichkeiten kennen, und lassen Sie sich von deren Lebensgeschichte und Lebenserfahrung beflügeln. Jeden Mittwoch hier auf www.die-elisabethinen.at/podcast und überall, wo Sie gerne Podcasts hören.

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Bisherige Folgen

Kooperation. Eine ideologische Grundsatzfrage?

Rudi Anschober im Gespräch über Zusammenarbeit in politischen Organisationen und darüber hinaus.

Das menschliche Leben ist geprägt von Zusammenarbeit auf unterschiedlichsten Ebenen. Manchmal funktioniert sie perfekt, manchmal gar nicht, und oft bewegt sich die Qualität einer Kooperation irgendwo zwischen diesen Extremen. Rudi Anschober spricht in dieser Podcastfolge über seine Erfahrung mit Kooperationen, was sie ausmacht und welchen Wert sie haben.

„Der Homo sapiens ist ein Herdentier, und die Kooperation in der Gruppe ist entscheidend für das Überleben“ – so schreibt der israelische Historiker Yuval Noah Harari in seinem Buch „Eine kurze Geschichte der Menschheit“. Das Überleben steht heute in unserem Kulturkreis zwar kaum noch im Fokus von Kooperationen, aber trotzdem begleiten sie uns tagtäglich, in privaten wie auch in beruflichen Kontexten. Privatpersonen, Unternehmen, Institutionen, Parteien, Staaten – Kooperationen finden auf unterschiedlichsten Ebenen statt, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Jede*r Kooperationspartner*in bringt seine*ihre Fähigkeiten und Stärken ein, um miteinander besser oder schneller an diese Ziele zu kommen.
Dass das nicht immer ganz so einfach funktioniert, wie man es sich am Anfang einer Kooperation ausmalt, hat wohl jeder von schon einmal erlebt. Trotz aller Abstimmungen und Vereinbarungen kann es schon vorkommen, dass eine Kooperation auch wieder zerbricht. 


„Es ist nicht schwierig, glücklich durch’s Leben zu gehen“

Andrea Haneder und Manfred Rauchensteiner im Gespräch über das Glücklichsein.

„Das Glück ist ein Vogerl“ ... oder vielleicht doch nicht? Das Wörtchen "Glück" hat in der deutschen Sprache verschiedene Bedeutungen. Es kann sowohl einen positiven Zufall als auch das Glücklichsein bezeichnen. Letzteres können wir oft selber beeinflussen, sagt Glücksforscher Manfred Rauchensteiner. Mit ihm und Elisana-Leiterin Andrea Haneder schauen wir uns das genauer an.​​​​​​​

Wahrscheinlich wünscht sich jeder Mensch, dass ihm das Glück zufliegt. Aber ist dieser Wunsch so etwas wie der Wunsch nach einem Lottogewinn? Also ist wirkliches Glück nur wenigen Menschen vorbehalten und vom Zufall bestimmt oder liegt es für jede und jeden von uns bereit, wenn wir es nur wirklich wollen? 
Was es mit dem Glücklichsein auf sich hat, wie man glücklich sein kann, wie man es wird und wie man das Unglücklichsein vermeiden kann, darüber sprechen in dieser Folge von Kaleidoskop Leben elisana-Zentrumsleiterin Andrea Haneder und Glücksforscher Manfred Rauchensteiner – zwei Missionar*innen in Sachen “Glück”.


Wieder ins Leben kommen

Michaela Höfler-Bauer im Gespräch über die Bedeutung des Pfingstfestes

Pfingsten ist das Geburtsfest der Kirche - erzählt Seelsorgerin Michaela Höfler-Bauer - weil die Jünger*innen an diesem Tag begannen, hinauszugehen und beseelt von ihrem Glauben und ihrem Leben zu erzählen. Was das in Hier und Heute bedeuten kann, davon handelt diese Folge von Kaleidoskop Leben.

Im Frühling häufen sich die gesetzlichen Feiertage in Österreich. Die meisten dieser Feiertage verlängern uns die Wochenenden und viele Menschen nutzen diese Zeit für erste sommerliche (Kurz-)Urlaube. Die meisten dieser Mai- und Juni-Feiertage haben einen religiösen Ursprung. Zunehmend mehr kennen wir sie aber nur mehr aufgrund der Tatsache, dass sie uns arbeitsfreie Tag bescheren. Doch was wäre, wenn uns der Ursprung dieser Feiertage etwas für unser Leben im heute mitgeben möchte? Ja wenn sie uns sogar inspirieren und mit einem neuen Blick auf unseren Alltag schauen lassen wollen?

Zwei dieser Feiertage haben wir am vergangenen Wochenende gefeiert: Pfingsten. Bestehend aus Pfingstsonntag und Pfingstmontag. Wofür Pfingsten steht und welche Gedanken aus diesem Fest uns in den Herausforderungen unseres Lebens unterstützen können, darüber reden wir heute mit Michaela Höfler-Bauer. 


Eine starke innere Kraft

Sr. Rita Kitzmüller & Sr. Helena Fürst im Gespräch über die Hoffnung

Mit Zuversicht und einer positiven Erwartungshaltung durch das Leben zu gehen, ist manchmal gar nicht so einfach. Hoffnung, so nennen wir diese innerliche Ausrichtung. Sr. Rita und Sr. Helena von den Elisabethinen sprechen in Kaleidoskop Leben über die Hoffnung aus ihrer Erfahrung als Krankenpflegerinnen, Seelsorgerinnen, Ordensfrauen.

  • „Hoffentlich ist der Krieg bald vorbei!“
  • „Es besteht die leise Hoffnung, dass die Pandemie ein Ende nimmt.“
  • „Ich klammere mich an die Hoffnung, dass die Energiepreise nur kurzfristig so hoch sind.“
  • „Die Hoffnung stirbt zuletzt.“

Ist Ihnen der ein oder andere dieser Gedanken vertraut?  Vielleicht geht es Ihnen so wie uns, und sie greifen gerade in unsicheren Zeiten mehr als sonst auf den Begriff Hoffnung zurück. Vielleicht versuchen Sie, seinem Gegenteil, der Angst, damit Einhalt zu gebieten. Für unsere heutigen Gäste, Sr. Rita Kitzmüller und Sr. Helena Fürst, sind sowohl die Hoffnung als auch die Angst zwei beständige Begleiter. Sie begegnen ihnen sowohl in ihren beruflichen Tätigkeiten als auch in ihren spirituellen Überlegungen. 


Orte der Herzensbildung

Über Rolle und Bedeutung von Ordensspitälern heute

Seit mehr als 800 Jahren betreiben Ordensgemeinschaften in Österreich Spitäler für die Allgemeinheit. Von den damals vorherrschenden Armen- und Siechenhäusern bis zu hochmodernen Gesundheitseinrichtungen von heute war es ein langer Weg. Immer am Puls der Zeit zu sein und die jeweils aktuellen Nöte zu erkennen war und ist ein Erfolgsrezept, von dem MMag. Dr. Christian Lagger, MBA im Kaleidoskop Leben erzählt.

Wussten Sie, dass in Österreich jedes fünfte Spitalsbett in einem Ordenskrankenhaus steht? 23 Akutkrankenhäuser, die für die Versorgung kranker Menschen verantwortlich sind, befinden sich in Ordensträgerschaft. Verteilt über fast alle Bundesländer betreuen sie fast 2 Millionen Patient*innen pro Jahr. 

Hinter diesen Fakten steckt aber viel mehr als nur ein Auftrag. Hinter diesen Fakten stehen mehr als 26.000 Menschen, die Tag für Tag in den Ordensspitälern arbeiten und die oft jahrhundertealte Tradition mit modernster Medizin und fürsorglicher Betreuung in Einklang bringen. Bei aller Wertschätzung für die historische Bedeutung kann man auch die kritische Frage stellen, ob kirchliche Einrichtungen in der öffentlichen Gesundheitsversorgung heute überhaupt noch eine Rolle spielen sollten. Wie die Ordensspitäler dazu stehen, wo sie ihren USP, also ihr herausragendes Leistungsmerkmal in der heutigen Zeit sehen und was ihnen dabei wichtig ist, darüber spricht der Vorsitzende der ARGE der Ordensspitäler Österreich, MMag. Dr. Christian Lagger, MBA in dieser Folge von Kaleidoskop Leben.


Die Perle der Landstraße

Über 300 Jahre Baugeschichte(n) der Elisabethinen in Wien

In jeder Ecke alter Gebäudekomplexe steckt eine Geschichte. Viele dieser Geschichten tauchen erst auf, wenn man tief eintaucht in die Gebäudestruktur, beispielsweise im Zuge umfangreicher Renovierungsarbeiten. Da stößt man z.B. Säbel, Granaten oder riesige unterirdische Zisternen - so zumindest im Kloster und Krankenhaus der Elisabethinen in Wien-Landstraße.

Wir möchten Sie, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, in dieser Folge von Kaleidoskop Leben auf eine kleine Reise in diese Geschichte(n) mitnehmen. Vor über 300 Jahren begann die Geschichte der Elisabethinen in Wien. Und damit begann auch eine über 300-jährige Baugeschichte. Wir befinden uns in der Barockzeit, die baulichen Möglichkeiten und Anforderungen waren also noch ganz andere als heute. Und dennoch: Die alten Mauern stehen immer noch, sie stehen sogar sehr gut und werden heute – wie auch damals – nicht nur von den Ordensfrauen bewohnt, sondern beherbergen ein modernes Krankenhaus und mittlerweile auch andere Einrichtungen. Dafür wurde der gesamte Gebäudekomplex in den letzten Jahren saniert und erweitert. Welche Herausforderungen das mit sich gebracht hat, worauf bei so einem Renovierungsprojekt besonders geachtet werden muss, aber auch welche Überraschungen dabei zu Tage gefördert werden konnten, darüber sprechen wir mit unseren Gästen Mag.a Renate Schraml, MBA, MSc, MAS, MAS und DI Markus Hiden.


Nahrungsmittel für die Seele

Ein Gespräch über Zuwendung, Vertrauen und ein gutes Miteinander

"Wertschätzung ist die große Kraft, die uns hilft, Vertrauen zu erreichen", sagt Bischof Dr. Benno Elbs in dieser Folge unseres Podcasts. Er sieht Vertrauen als eine Voraussetzung für ein gutes Miteinander. Was es dafür noch braucht, wo wir das erfahren und was uns der christliche Glaube dafür mitgeben kann, darüber sprechen wir mit unserem Gast im Kaleidoskop Leben.

In der Vorbereitung auf diese Folge sind wir auf ein Zitat von P. Rohner gestoßen: "Menschen die miteinander lachen, schießen nicht aufeinander." In Zeiten wie diesen hat es auf vielen verschiedenen Ebenen eine besondere Bedeutung. Im ersten Augenblick denken wir wahrscheinlich unmittelbar an den Krieg in der Ukraine. Spinnen wir unsere Gedanken dazu weiter, lässt sich dieser Satz symbolisch gesprochen auch auf andere Bereiche in unserem Leben umlegen: das Zusammenleben in Familien, multikulturellen Gesellschaften oder in Unternehmen. Es braucht ein Miteinander, ein gutes Miteinander damit Menschen, Gemeinschaften, Unternehmen, ja wir alle das erreichen, was wir erreichen wollen. Aber wie geht das? Wie gelingt ein gutes Miteinander, vor allem dann, wenn es scheinbar vieles gibt das dies verhindert? Genau darüber sprechen wir mit Bischof Dr. Benno Elbs. 


Unser Empathie-Netzwerk im Gehirn

Ein Überlebens-Programm aus der Evolution der Säugetiere

Unser Gehirn ist darauf programmiert, uns das überleben zu sichern - seit tausenden von Jahren. Der richtige Umgang mit Angst spielt dabei ebenso eine Rolle wie soziales Verhalten und Empathie. Der Neurobiologe Dr. Bernd Hufnagl erzählt, was in unserem Gehirn vorgeht, wenn diese Programme anspringen und was das bei uns Menschen auslöst.

Wir leben in einer „ver-rückten“ Zeit. Die Pandemie prägt nach wie vor unser Zusammenleben. Der vielzitierte Bruch in der Gesellschaft geht immer noch quer durch Freundschaften und Familien. Gleichzeitig nimmt der Krieg in der Ukraine ungeahnte Ausmaße der Zerstörung an und das Leid der Menschen vor Ort aber auch jener auf der Flucht ist unermesslich. Und auch bei uns, immer noch relativ weit weg vom tatsächlichen Kriegsgeschehen, steigen Unbehagen und Angst.

Aber diese entsetzlichen Ereignisse scheinen auch – vielleicht an anderer Stelle – eine Welle der Solidarität und des Zusammenhalts auszulösen. Die Hilfsbereitschaft vieler Menschen in unserer Gesellschaft gibt uns Hoffnung. Der gemeinsame Feind scheint selbst bei oft starr erscheinenden internationalen Organisationen neue Einigkeit und stärkeren Zusammenhalt hervorzurufen. 

Was das alles in unserem Gehirn auslöst und was sich dort abspielt, wenn wir Angst haben, aber auch wenn wir vertrauen, darüber sprechen wir mit unserem Gast in dieser Folge von Kaleidoskop Leben, Dr. Bernd Hufnagl.


Wenn die Kilos purzeln ...

Die Fastenzeit oder der Frühling als Anstoß zur nachhaltigen Gewichtsreduktion.

Die Fastenzeit ist angebrochen. Für viele Menschen ist das ein Anlass, um mit dem Abnehmen zu beginnen. Mit nachhaltiger Gewichtsreduktion hat das Fasten aber nicht immer etwas zu tun. Wir haben uns eine Expertin eingeladen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, übergewichtige Menschen beim ganzheitlichen und profunden Abnehmen zu unterstützen.

Nachhaltig abnehmen ist etwas, das sich viele von uns wünschen. Die Fastenzeit ist angebrochen und obwohl diese für viele ein Anlass ist mit der Umsetzung dieses Vorsatzes zu beginnen, hat nachhaltige Gewichtsreduktion mit Fasten oft sehr wenig zu tun. Wir haben uns eine Expertin eingeladen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, übergewichtige Menschen beim ganzheitlichen und profunden Abnehmen zu unterstützen. Von ihr lassen wir uns heute inspirieren, wenn es um „Weg mit dem Speck“ geht.


Hausärzt*in 2.0

Das neue Bild der allgemeinmedizinischen Niederlassung

Kassenpraxis vs. Wahlordination? Einzel- oder Gruppenpraxis? Oder doch lieber ein Primärversorgungszentrum? Organisatorische Varianten für niedergelassene Hausärzt*innen gibt es viele. Aber welche davon sind zeitgemäß und warum ist das heute anders als noch vor 20 Jahren?

Waren Sie in letzter Zeit einmal auf der Suche nach einem*r neuen Hausärzt*in? Wie man aus Erzählungen und aus den Medien hört, kann diese Suche durchaus herausfordernd sein. Immer weniger Allgemeinmediziner*innen, so scheint es zumindest, wollen eine Praxis mit Kassenvertrag eröffnen oder übernehmen. Vor allem in ländlichen Gegenden. Aber auch in den Städten gibt es mittlerweile einige Versorgungslücken. Und auch das relativ neue Modell der Primärversorgungseinheiten – kurz PVE – setzt sich nur sehr zögerlich durch. Stattdessen entstehen immer mehr Wahlarztordinationen. Aber woran liegt das? Ist das Berufsbild des*r Hausarztes*ärztin für junge Mediziner*innen nicht mehr attraktiv und was müsste sich ändern, damit es wieder attraktiv wird? Darüber unterhalten wir uns in dieser Folge unseres Podcasts mit Dr.in Barbara Rechberger und Dr. Herwig Marckhgott.


Die lebendige Geschichte der Elisabethinen

Ein Einblick in Recherche und Aufbereitung der Geschichte der Elisabethinen in Linz.

„Werte – Wandel – Wirken“ – so lautet der Titel einer Ausstellung, die gerade bei den Elisabethinen in Linz zu sehen ist. Diese Ausstellung beschäftigt sich mit der Geschichte der Elisabethinen, die 1745 nach Linz gekommen sind und seither vieles bewegt, geschaffen und bewältigt haben. Anlässlich des 275-jährigen Jubiläums haben die Elisabethinen ein Historiker-Team beauftragt, die Geschichte der Ordensgemeinschaft und ihrer Werke aus aktueller Sicht darzustellen. Daraus entstanden sind ein Jubiläumsbuch, das im heurigen Mai erscheinen wird, und die anfangs erwähnte Ausstellung.

„Wenn Geschichte lebendig wird entsteht ein neuer Blick auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.“ – unter diesem Motto ist das Team um Mag.ª Verena Hahn-Oberthaler und Dr. Gerhard Obermüller an die Arbeit gegangen. Über drei Jahre lang sind sie in die Archive der Elisabethinen eingetaucht und haben die Geschichte des Ordens, des Krankenhauses und der weiteren Einrichtungen in neuer Form aufbereitet. Mit den beiden sprechen wir in dieser Folge darüber, wie es ist, in die Welt einer Ordensgemeinschaft einzutauchen, die vor Hunderten von Jahren gelebt und gewirkt habt. Wie Sie dieses Eintauchen erlebt haben und was wir daraus ins Heute mitnehmen können, das hören Sie in dieser Folge. 


So bunt wie das Leben

Vom Leben und Wirken im St. Barbara Hospiz

„Hospiz ist mehr als nur auf den Tod warten.“ Dieses Zitat des St. Barbara Hospiz-Geschäftsführers Rudi Wagner hat uns inspiriert und motiviert dieses Thema nochmal unter die Lupe zu nehmen. Mit ihm und Nadine Guntner sprechen wir in dieser Folge über das Leben im St. Barbara Hospiz, über das, was ein guter Platz zum Sterben braucht und über die Hospizversorgung in Oberösterreich.

Es gibt nach wie vor großen Bedarf in diesem Bereich, wie wir erfahren haben. Ein wichtiger Schritt, um die bestehende Versorgungslücke zu schließen, wurde am 1. Februar 2022 gesetzt: Die Eröffnung des zweite stationären Hospiz-Standorts in Oberösterreich, konkret am Standort Ried im Innkreis. Und es wird nicht das letzte stationäre Hospiz in Oberösterreich sein.


Neujahrsvorsatz: Fasten

Über Sinn oder Unsinn des Fastens.

Zum Start ins neue Jahr nehmen wir uns gerne einen Vorsatz: Fasten zum Beispiel, damit es dem Weihnachtsspeck wieder an den Kragen geht. Aber ob Fasten wirklich der richtige Ansatz dafür ist, dieser Frage wollen wir mit der ärztlichen Leiterin des Kurhauses Marienkron​​​​​​​ auf den Grund gehen.

Die Zeit der Kekse und der Weihnachtsgans sind vorbei, Silvester- und Neujahrsfeiern haben wir erfolgreich hinter uns gebracht und dabei vielleicht einige Kilos zusätzlich angesammelt. Das eine oder andere Gläschen Punsch, Wein oder Bier haben wahrscheinlich das ihre dazu beigetragen. Da ist es doch naheliegend, sich für das neue Jahr einen guten Vorsatz zu nehmen. Fasten ist angesagt, damit der Weihnachtsspeck wieder von Bauch und Hüften verschwindet. Aber allzu oft sind die Neujahrsvorsätze nach ein paar Tagen wieder vergessen und selbst wenn man sich erfolgreich zum Fasten durchringt, schlägt danach oft der bekannte Jojo-Effekt zu, und die verlorenen Kilos sind bald wieder oben. Warum das so ist und ob Fasten überhaupt ein guter Neujahrsvorsatz ist, das wollen wir in dieser Folge von Kaleidoskop Leben mit einer Fastenexpertin beleuchten: Dr.in Ulrike Göschl.


Feste verbinden

Über die Bedeutung von Festen in unserem Leben.

Weihnachten ist vorüber, der Jahreswechsel steht bevor. Wir befinden uns mitten in einer Zeit des Jahres, die von Festtagen und Feiern geprägt ist. Mit Prof. Dr. Michael Rosenberger besprechen wir in dieser Folge von Kaleidoskop Leben, welche Bedeutung Feste im Leben von uns Menschen haben, was sie bewirken und auch was sie nicht leisten können.

Wir befinden uns gerade in jener Zeit des Jahres, in der ein Festtag dem anderen folgt: Nikolaus, Weihnachten, Stefanitag, Silvester, Dreikönigstag … um nur ein paar zu nennen. Vielleicht stellen Sie sich die Frage, warum das Festefeiern für uns als Menschen so wichtig zu sein scheint. Oder anders gefragt: Warum feiern wir? Über die Bedeutung und den Sinn von Festen und Feiern im Kreis der Familie, als Teil der Unternehmenskultur, als Teil des Jahreskreises, für verschiedene Generationen als auch für die Psyche des Menschen unterhalten wir uns mit Univ.-Prof. Dr. Michael Rosenberger. Als Theologie-Professor und Priester bringt er viel Erfahrung aus seiner beruflichen Tätigkeit aber auch sehr viel Hintergrundwissen mit. 


Wie feiern Ordensfrauen Weihnachten?

Ein Blick hinter die Konventmauern mit Sr. Helena und Sr. Luzia.

Weihnachten steht vor der Tür. Für viele Menschen ist es das größte Fest des Jahres, das Familienfest schlechthin, auch wenn sie keine bekennenden Christen sind. Aber wie feiert die Ordensgemeinschaft der Elisabethinen in Linz dieses Fest, was steht für die Ordensfrauen im Mittelpunkt und was hat es mit der Weihnachtskrippe auf sich? Sr. Luzia Reiter und Sr. Helena Fürst beantworten all diese Fragen in der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts.

Sr. Helena Fürst und Sr. Luzia Reiter waren die ersten Gäste unseres Podcasts dieses Jahr und sie runden mit uns dieses Jahr ab. Dieses Mal erzählen die beiden Ordensfrauen der Elisabethinen Linz von Weihnachten, wie sie es in der Ordensgemeinschaft feiern, welche Traditionen es in ihren Herkunftsfamilien gibt und was ihnen ganz persönlich an diesem Fest wichtig ist. Sie spannen den Bogen von der Bedeutung der Menschwerdung Gottes in einem kleinen, wehrlosen Kind, über die Darstellung dieser Geschichte in Form von Krippen bis hin zu ihrer persönlichen Einstellung zu Weihnachtsgeschenken. 


Einsamkeit ist keine Alterserscheinung

Ein Phänomen, über das noch immer zu wenig gesprochen wird.

Gerade in der vorweihnachtlichen Zeit, im Advent und zu Weihnachten fühlen sich viele Menschen einsam. Vielleicht weil sie keine Angehörigen haben, vielleicht weil sie sich nicht integriert fühlen. Oft wird Einsamkeit mit alten Menschen in Verbindung gebracht, obwohl es da gar keinen so eindeutigen Bezug gibt.

In dieser Folge von Kaleidoskop Leben möchten wir im Gespräch mit einer Expertin herausfinden, welche Gründe Einsamkeit haben kann, welche Rolle Digitalisierung dabei spielt, welche körperlichen Auswirkungen die Einsamkeit haben kann und ab wann dieses Gefühl zur Gefahr wird. Vor allem aber wollen wir erfahren, wie man mit der Einsamkeit umgehen soll und was dagegen hilft. Mag. Erika Zechner steht uns dafür Rede und Antwort.


Was hilft gegen Einsamkeit?

Näherungsversuch mit einem Krankenhaus-Clown.

Einsamkeit ist ein Thema, das viele Menschen kennen. Es ist vielmehr ein Thema, das jede und jeden von uns betreffen und treffen kann. Was man gegen Einsamkeit tun kann, darüber sprechen wir in dieser Folge von Kaleidoskop Leben mit Patrick Hafner alias CliniClown Dr. Disco.

Einsamkeit kennen viele unter uns aus unterschiedlichsten Altersgruppen und Lebenssituationen. Es ist kein Thema von Randgruppen und keine Frage des Alters oder der Gesundheit bzw. Krankheit. Es ist vielmehr ein Thema, das jede und jeden von uns betreffen und treffen kann. Und genau darüber unterhalten wir uns in dieser Folge mit einem auf den ersten Blick vielleicht ungewöhnlichen Gast: CliniClown Dr. Disco alias Patrick Hafner erzählt uns, warum ihn dieses Thema betrifft und was dagegen helfen kann.


Eine Zeit des Wartens

Von den Ursprüngen des Advents und seiner Bedeutung.

Advent – ein Begriff, den wir mit verschiedenen Gefühlen und Gedanken verbinden. Eine Zeit des Wartens, der Vorfreude auf das Weihnachtsfest aber auch der Dunkelheit und Geschäftigkeit. Über diese Zeit sprechen wir in dieser Folge von Kaleidoskop Leben mit Prof. Dr. Michael Rosenberger.

Im Advent spüren Sie vielleicht die Vorfreude auf Weihnachten oder es läuft Ihnen das Wasser im Mund zusammen, wenn Sie an Punsch und Weihnachtskekse denken. Möglicherweise wird aber auch der Stress spürbar, wenn Sie daran denken, wieviel im letzten Monat des Jahres noch zu erledigen ist. Egal ob Sie christlich religiös sind oder nicht, die Adventzeit ist ein Zeitraum am Ende des Jahres, der in unserem Kulturkreis unser Leben stark beeinflusst. 

Diesen besonderen vier Wochen widmen wir uns in der aktuellen Podcast-Folge. Dazu haben wir Prof. Michael Rosenberger eingeladen, der die Ursprünge des Advents gut kennt und mit uns darüber spricht, wofür diese Zeit eigentlich steht bzw. welche Bedeutung sie hat.


Denke, was dein Herz fühlt

... über den Einklang von Herz und Verstand.

"Unser Herz weiß mehr, als wir denken", schreibt Dr. Wolf-Dieter Nagl in seinem Buch "Denke, was dein Herz fühlt". In unserem Podcast erzählt er, warum wir Herz und Verstand in Einklang bringen sollten und wie das geht.

Durch Meditation hat Wolf-Dieter Nagl gelernt, die Stimme seines Herzens zu hören und zu erkennen, welchen Wert diese Stimme hat. Er hat dadurch aus einer tiefen persönlichen Krise gefunden und teilt seine Erfahrungen als Arzt und Therapeut mit seinen Patient*innen. Jetzt sind diese Erfahrungen und viel Wissen von Nagl auch in einem Buch nachzulesen, das 2021 im Kneipp Verlag erschienen ist.


Eine heilige Rebellin?

Vom Leben der Heiligen Elisabeth und der davon ausgehenden Inspiration bis heute.

“Elisabeth von Thüringen - Rebellin und Heilige” - so heißt ein Film, der 2007 erschienen ist und das Leben einer Frau vorstellt, die noch heute viele Menschen fasziniert und inspiriert, 800 Jahre nach ihrem Leben und Wirken. Ihren Gedenktag feiern wir jedes Jahr am 19. November.

Über diese faszinierende Frau, die aus den Konventionen des höfischen Lebens im Hochadel ausgebrochen ist, um sich den Armen, Unterdrückten und Kranken zu widmen, unterhalten wir uns in dieser Folge mit Sr. Barbara Lehner, der Generaloberin des Konvents der Elisabethinen Linz-Wien und Geschäftsführerin der die elisabethinen linz-wien gmbh.


Letzte Freundschaften

Geschichten aus dem VinziDorf-Hospiz der Elisabethinen in Graz

Wohnungslose Menschen beim Sterben begleiten. Ein Hospizarzt und eine Palliativexpertin berichten aus dem VinziDorf-Hospiz der Elisabethinen in Graz.

Welche Bilder tauchen bei Ihnen auf, wenn Sie an Menschen ohne Zuhause denken, die aufgrund einer unheilbaren Krankheit im Sterben liegen? Ist würdevolles Sterben auch für Menschen aus Randgruppen möglich oder ist das ein Privileg, das vom Einkommen oder Versicherungsstatus abhängt? Wir haben mit Desiree Amschl-Strablegg und Dr. Gerold Muhri heute zwei Menschen zum Gespräch eingeladen, deren Beruf und Herzensanliegen es ist, Obdachlose am Ende ihres Lebens medizinisch und menschlich zu begleiten - im VinziDorf-Hospiz für Obdachlose der Elisabethinen in Graz.


Leben bis zum letzten Tag

Über das Mysterium des Todes und die Begleitung auf dem letzten Lebensweg.

Würden Sie sich für einen begleiteten Tod entscheiden, wenn Sie unheilbar krank wären und dies in Österreich erlaubt wäre? Mit dieser Frage und dem Thema der aktiven Sterbehilfe beschäftigen wir uns in dieser Folge von Kaleidoskop Leben.

Warum? Weil sich in Österreich die rechtlichen Rahmenbedingungen diesbezüglich gerade ändern. Ein Gesetzesentwurf zum assistierten Suizid liegt vor und daher wird dieses Thema neuerlich viel diskutiert. Von Betroffenen, von Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachrichtungen, aber auch von Menschen, die mit diesem Thema bisher noch kaum in Berührung gekommen sind.

Wir haben uns dazu eine Expertin eingeladen: Dr.in Christina Grebe ist Ärztin und ärztliche Leiterin der Palliativstation am Salzkammergut Klinikum in Vöcklabruck, Vorsitzende des Landesverbandes Hospiz Oberösterreich, Vizepräsidentin des Dachverbandes Hospiz Österreich​​​​​​​ und hat sich im Rahmen ihres Masterstudiums mit Palliativmedizin befasst. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Sterben und hat aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit als Palliativmedizinerin schon viele Menschen in den Tod begleitet.


Soziale Utopie oder zukunftsfähiges Wohnkonzept?

Vom Leben im Generationenwohnhaus der Elisabethinen in Linz.

Seit ungefähr einem Jahr wird ein neuer Gebäudekomplex in der Linzer Innenstadt von einem bunten Mix an Generationen belebt. "Wohnen bei den Elisabethinen" reicht von Wohngemeinschaften für Studierende bis zu betreubaren Wohnungen für die ältere Generation. Sogar eine Kinderbetreuungseinrichtung ist mit dabei, die von den Mitarbeiter*innen des Ordensklinikums Linz genutzt wird.

Eine tolle Idee, aber funktioniert das generationenübergreifende Zusammenleben wirklich? Hedwig Kasparu und Alexander Hovorka erzählen aus ihren Erfahrungen und geben einen Einblick in die Lebensrealität im Generationenhaus.


Wann bin ich wirklich alt?

Der Versuch einer Annäherung.

Rund um das Älterwerden stellen sich unglaublich viele Fragen: Wann ist man eigentlich alt und wer bestimmt das? Wie verändern wir uns im Alter? Welche Bedürfnisse haben ältere Menschen? Und wie funktioniert eigentlich das Zusammenleben der Generationen?

Mag. Raimund Kaplinger gibt uns in dieser Folge von "Kaleidoskop Leben" Einblick in seine Sicht auf das Älterwerden. Wir spannen mit ihm den Bogen von alten "Indianergeschichten" bis in die heutige Gesellschaft. Er erzählt aber auch, warum die Elisabethinen sich diesem Thema widmen und welche Angebote sie bieten.


Die Magie des Gehens

Daniela Habenicht erzählt von ihren Erfahrungen beim Pilgern.

Achtsamkeit, Selbstbesinnung und Spiritualität in der Natur erfahren - das ist, so erzählt Daniela Habenicht in dieser Folge unseres Podcasts, alles beim Pilgern möglich. Was Pilgern ausmacht und was auch nicht, wer pilgern sollte und was man sich davon erwarten kann - darüber sprechen wir mit der erfahrenen Pilgerin und Pilgerbegleiterin in unserer 4. Podcast-Folge.

Pilgern, Wandern, Weitwandern, Wallfahrten - diese und vielleicht noch weitere Begriffe werden immer wieder auch als Synonyme verwendet. Aber ist das wirklich alles das Gleiche? Daniela Habenicht hat vieles davon selber ausprobiert. Sie begleitet Menschen bei ihren ersten Schritten des Pilgerns und darüber hinaus. Sie erzählt in "Kaleidoskop Leben", was für sie den Unterschied zwischen diesen Formen des Gehens ausmacht und warum sie im Pilgern die "Magie des Gehens" gefunden hat.


Glauben Ordensfrauen "anders"?

Zwei junge Ordensfrauen über den Sinn ihres Lebens.

Sr. Luzia Reiter und Sr. Helena Fürst, zwei junge Ordensfrauen der Elisabethinen Linz-Wien erzählen, warum sie die Lebensform im Orden gewählt haben. Glaube, Spiritualität und die Suche nach dem Sinn des Lebens spielen dabei eine wichtige Rolle ...

Die Faszination für das Ordensleben, der Wunsch, Arbeit und Glauben miteinander verbinden zu können - davon erzählen Sr. Luzia Reiter und Sr. Helena Fürst in der dritten Folge unseres Podcasts "Kaleidoskop Leben". Wie sind sie zur Entscheidung gekommen, den Weg des Ordenslebens zu wählen? Sie sprechen davon, dass es auch Mut braucht, diese Entscheidung zu treffen. 

Glaube und Handeln sind für Sr. Helena und Sr. Luzia ganz eng miteinander verknüpft. Gerade in der Arbeitswelt der Elisabethinen stoßen sie dabei auch immer wieder an die großen Fragen des Lebens, an die Frage nach dem Sinn, beispielsweise am Lebensende. Auch sie finden hier nicht immer Antworten. Vielleicht muss man diese Fragen manchmal als Fragen annehmen, meinen die beiden.


Hinter dem Schleier: Was ist dran an den Klischees?

Aus dem Nähkästchen geplaudert: Wenn Ordensschwestern Vorurteile des Ordenslebens beleuchten ...

Was ist dein Lieblingsvorurteil über Ordensschwestern?
Diesen und ähnlichen Fragen rund um Klischees und Vermutungen über das Leben in einem Orden stellen sich Sr. Luzia und Sr. Helena, zwei junge Ordensfrauen um die Dreißig. Sie geben Einblicke in das Leben hinter den Klostermauern der Elisabethinen.

Vorurteile: Wir alle haben Sie, keiner mag sie.
Was hat es auf sich mit den Vorurteilen, die man dem Ordensleben bzw. Ordensfrauen und -männern entgegenbringt? Wo liegen die Grenzen zwischen Wahrheiten, Halbwahrheiten und deren Gegenteilen?

Sr. M. Helena Fürst und Sr. M. Luzia Reiter, zwei junge Ordensfrauen um die Dreißig leben im Orden der Elisabethinen in Linz und teilen mit uns ihren Blick auf die Welt innerhalb und außerhalb der Klostermauern. Sie geben uns Einblicke in ihre Lebensform. Wir sprechen über Möglichkeiten und Grenzen im Ordensleben, über Regeln und Freiheiten und darüber, wie sie als junge Menschen in ihrem sozialen Umfeld damit umgehen. 

Inspirierende Gedanken aus einer Welt, einer Lebensform, die vielen von uns fremd ist und doch im Kern vielleicht die ein oder andere Ähnlichkeit mit unserem eigenen Leben aufweist ...


Leben in einer 35-köpfigen Frauen-WG

Wie lebt es sich als junge Frau in einer Ordensgemeinschaft?

Familienleben? Singleleben? Leben in Partnerschaft? Oder doch im Orden leben? Sr. Helena und Sr. Luzia, beide Anfang 30, haben sich für das Leben im Orden entschieden und plaudern mit uns darüber, warum Sie diese Lebensform gewählt haben, als bereichernd erleben und was sich dadurch in ihren Leben verändert hat.

Zwei junge Ordensfrauen, ein Familienvater und eine Frau in Partnerschaft unterhalten sich über die von ihnen gewählte Lebensformen, ihre schönen Seiten und ihre Herausforderungen, die erfüllenden Momente und die Entbehrungen.

Bei uns zu Gast sind Sr. Helena und Sr. Luzia, die uns erzählen, wie es ist, als junge Frauen Anfang dreißig gemeinsam mit 33 Ordensfrauen zu leben, die alle deutlich älter sind als sie. Sie lassen uns teilhaben an dem, was sie beflügelt und inspiriert und geben uns Impulse, wie man Leben auch "anders denken kann".