Geschichten aus dem Leben interessanter Persönlichkeiten

Kaleidoskop Leben - der Podcast der Elisabethinen für ein inspiriertes Leben

Archiv 2022

Moderne Herbergssuche

Die Weihnachtsfolge von Kaleidoskop Leben greift heuer die Herbergssuche aus der Weihnachtsgeschichte auf. Der Bezug dieser Erzählung zum Hier und Jetzt ist frappierend. Menschen aus fernen Gegenden kommen zu uns, sie suchen Herberge und erfahren oft Abweisungen. Karin Pichler und Monika Winkler von sauber & partner erzählen hingegen berührende Geschichten der Aufnahme, von Integration und Dankbarkeit. 

Wer klopfet an? Oh zwei gar arme Leut! Was wollt ihr denn? Oh gebt uns Herberg heut!

Kennen Sie das Adventlied, von dem dieser Text stammt? Es ist ein bekanntes Lied, das in der Adventszeit gerne gesungen wird und die aus der Weihnachtsgeschichte bekannte, vergebliche Suche von Maria und Josef nach einer Unterkunft beschreibt. Maria und Josef wurden abgewiesen und fanden schließlich Herberge in einem Stall.

Heute, über 2000 Jahre später suchen noch immer Menschen eine Herberge und auch heute erleben viele Abweisung. Andere finden aber auch ein neues vorübergehendes oder dauerhaftes Zuhause. In dieser Podcast-Folge stellen wir uns die Frage, wie Herbergssuche heute aussieht, was gelingt und welche Herausforderungen sie mit sich bringt. Dazu haben wir uns zwei Menschen eingeladen, die aus eigener Erfahrung als Ermöglicherinnen viel davon erzählen können.


Entscheidung - Ein Schritt ins Unsichere?

Mit ihrer Entscheidung Ordensfrau zu werden, hat Sr. Helena Fürst eine heute eher außergewöhnliche Entscheidung getroffen. Mit dem Ablegen der ersten Gelübde hat sie diese Entscheidung bekräftigt, sich vorher aber sehr intensiv damit beschäftigt. Was Entscheidungen bedeuten, welchen persönlichen Zugang Sr. Helena dazu hat und warum jede Entscheidung auch ein Schritt ins Unsichere ist, darum geht es in der heutigen Folge von Kaleidoskop Leben.

Entscheidungen. Wir treffen sie täglich, ganz selbstverständlich, intuitiv und schnell. Es sind ca. 20.000 Entscheidungen, die unser Hirn pro Tag meistert und abgesehen von dieser beeindruckenden Anzahl, gibt es dazu wohl wenig Aufregendes, was eine Podcast-Folge füllen würde. Spannend wird es aber dann, wenn man den Blick auf jene Entscheidungen richtet, die das bisherige Leben auf den Kopf stellen und nachhaltige Veränderungen mit sich bringen. 

„Einen Weg wählen heißt, andere Wege aufgeben“, sagte einmal Paulo Coehlo, ein berühmter brasilianischer Bestsellerautor. Dieser Satz könnte zu unserem heutigen Gast nicht besser passen. Mit 28 Jahren hat sie sich für ein Leben in der Ordensgemeinschaft der Elisabethinen in Linz entschieden, mit 29 hat sie ihren bürgerlichen Namen abgelegt. Seither trägt sie das Ordenskleid und erst kürzlich, mit 31, hat sie ihre Entscheidung Ordensfrau sein zu wollen erneut durch Ablegen ihrer ersten Gelübde bekräftigt. Sr. Helena Fürst weiß also, was es bedeutet mit Mut und Tatkraft Entscheidungen zu treffen. 

Vielleicht kennen Sie Sr. Helena Fürst bereits. Als die jüngste Ordensfrau bei den Elisabethinen in Linz war sie schon öfter bei uns im Podcast-Studio zu Gast und hat uns mit ihrer Lebendigkeit, ihrer Fröhlichkeit und ihren tiefgründigen Gedanken inspiriert. Heute ist die 31-jährige Schweizerin wieder bei uns zu Gast. Warum? Sie hat kürzlich ihre Profess abgelegt und damit eine weitere wichtige und einschneidende Entscheidung in ihrem Leben getroffen. Wenn das Geheimnis von Freiheit Mut ist, wie ein Sprichwort sagt, ist dann die mutige Entscheidung, von Sr. Helena der Weg in ihre persönliche Freiheit? Das und viel mehr, werden wir gleich erfahren. Schön, liebe Sr. Helena, dass du heute wieder bei uns bist und mit uns über das Fällen von bedeutsamen Lebensentscheidungen sprichst.  


Da ist viel Leben, nicht nur der Krebs

Krebs - eine Diagnose die wohl niemand gerne erhält, auch wenn viele Krebserkrankungen heute heilbar sind oder man sie als chronische Erkrankung gut in Schach halten kann. Ansgar Weltermann erzählt in dieser Podcast-Folge, was es aus seiner ärztlichen Sicht für eine bestmögliche Behandlung braucht und welche Erfahrungen er selber als Krebspatient gemacht hat. 

Robert De Niro hatte ihn, Anastacia auch, und Lance Armstrong musste sich ebenfalls damit beschäftigen. Die Rede ist von Krebs. Eine Krankheit, die viele von uns fürchten und die wir mit Schmerzen, einer ungewissen Prognose und häufig mit Tod in Verbindung bringen. 

Unser heutiger Gast kennt ihn gut, als Facharzt für Hämatologie und Onkologie, als Leiter des Tumorzentrums Oberösterreich und als Patient. Mit ihm sprechen wir darüber, was es heißt Krebspatient zu sein, warum seine Leidenschaft dem Tumorzentrum gilt und was es aus seiner Erfahrung für eine optimale Krebsbehandlung braucht. Außerdem erzählt er uns, wie die Krebsversorgung in Österreich aussieht und warum es in Oberösterreich ein ganz besonderes Modell dieser Versorgung gibt. 

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Meine Beziehung zum Geld

Gemeinwohlorientiert - so soll das Geld- und Finanzsystem aussehen, dem sich die Genossenschaft für Gemeinwohl verschrieben hat. Es soll Umweltschutz unterstützen und ein gutes Leben für alle ermöglichen. Über diese Vision und was davon schon Wirklichkeit ist, sprechen wir mit Anna Erber. 

„A jeder woass, dass as Geld ned auf da Wiesen wachst. Und essen kann ma's a ned. Aber brenna dads guat“

… so singt Hubert von Goisern in einem 2011 veröffentlichten Lied. Es geht in diesem Lied also unter anderem ums Geld. Einer Erfindung von Menschen, die dazu dient, das Wirtschaften, den Handel aber auch das Leben der und des Einzelnen zu erleichtern. Manchmal scheint es aber eher so, als würde nicht das Geld für die Menschen da sein, sondern der Mensch dem Geld oder dem dahinterstehenden Finanzsystem dienen.

Ein Geld- und Finanzsystem, das dem Gemeinwohl dient – das hat sich eine Organisation zum Ziel gesetzt, bei der sich unser heutiger Gast engagiert. Sozial, ökologisch, gerecht, transparent und nachhaltig soll dieses System sein. Klingt ziemlich utopisch, oder nicht? Was steckt eigentlich hinter dem Begriff des Gemeinwohls? Und in welchem Zusammenhang steht das alles mit der Schöpfungsverantwortung, der sich die Elisabethinen verpflichtet fühlen? Darauf wollen wir in dieser Podcast-Folge gemeinsam mit Anna Erber Antworten finden.

 

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Todgeweihtes Leben

Noch Zeit haben - aber begrenzt. Noch ein letztes Mal ein neues Zuhause finden. Damit sind Menschen konfrontiert, die in ein Hospiz ziehen. Einer von diesen Menschen ist Günther Hoppenberger. Gemeinsam mit Hospizleiterin Cornelia Baumann erzählt er in dieser Folge unseres Podcasts, was ein Leben im Hospiz bedeuten kann.

Wir tun es fast täglich. Es scheint banal, selbstverständlich und gleichzeitig hat es so viele verschiedene Facetten und Bedeutungen. Die Rede ist vom "daheim sein", vom "nach-Hause-gehen", vom "Heimkommen", vom "sich-zu-Hause-fühlen". Wir verbinden damit schöne Gefühle, Gefühle von Wärme, Geborgenheit, von Liebe und sich angenommen fühlen.

Ein Hospiz ist für manche Menschen das letzte Zuhause in ihrem Leben. Einer jener Menschen auf den das zutrifft ist Dr. Günther Hoppenberger. Mit ihm und der Hospizleiterin Cornelia Baumann sprechen wir heute über das Zuhause sein, über Ankommen und Heimgehen. 

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Die Erde ist nicht des Menschen Untertan

"Macht euch die Erde Untertan" - so stand es in früheren Übersetzungen der Bibel ins Deutsche. Eine Missinterpretation des ursprünglichen Textes, wie Prof. Dr. Michael Rosenberger in unserem Gespräch über die Rolle von Religion und Kirche im Zusammenhang mit unserem Umgang mit der Natur erklärt.

Die 2. Enzyklika von Papst Franziskus mit dem Titel "Laudato si" ist vor mittlerweile sieben Jahren veröffentlicht worden und befasst sich mit der „Sorge für das gemeinsame Haus“, wie der Papst es im Untertitel formuliert. Wir würden vielleicht eher sagen mit der Verantwortung für unseren gemeinsamen Lebensraum. Aber warum befasst sich gerade die katholische Kirche mit diesem Thema? Schwimmt sie da auf der aktuellen Welle von Bewegungen wie „Fridays für Future“ mit oder hat sie die Verantwortung für die Schöpfung vielleicht seit jeher in ihrer DNA?

In dieser Folge von Kaleidoskop Leben haben wir einen Gast eingeladen, der uns diese und viele weiter Fragen zum Thema Kirche und Schöpfungsverantwortung beantwortet.

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Die Natur wird uns Menschen überleben

Der Mensch ist Teil einer faszinierenden und komplexen Natur. Sepp Friedhuber ist der Schutz dieser Natur schon immer ein Herzensanliegen, nicht zuletzt weil er sie in vielen Facetten kennengelernt und in tausenden Fotos festgehalten hat. Über seinen Zugang zur Natur und zu unserer Verantwortung für Sie erzählt er in dieser Podcast-Folge.

Was bedeutet es für Sie, liebe Podcast-Hörerinnen und -Hörer, Verantwortung zu tragen? Jede und jeder von uns trägt in seinem Leben Verantwortung: für die Kinder, für die Eltern, für das eigene Verhalten und getroffene Entscheidungen. Wie steht es aber um jene Dinge, die außerhalb unseres eigenen kleinen Radius liegen? Welche Verantwortung tragen wir für das, was bereits da war und ist, für das was uns unser Leben erst ermöglicht?

„Schöpfungsverantwortung“ ist jenes Stichwort, mit dem wir uns in dieser Folge von Kaleidoskop Leben beschäftigen. Also mit der Frage, wie wir das, was das Leben, die Erde, das Universum, die Natur zur Verfügung stellt, schützen und entwickeln können. Wir wir dafür Verantwortung übernehmen? Eingeladen haben wir uns dazu einen Mann, der die Vielfalt unserer Natur und Erde sehr genau kennt und der die Veränderungen der letzten Jahre detailliert beobachtet hat.

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Seelsorger aus Überzeugung

„Wir müssen bereit sein, uns von dem Leben zu lösen, das wir geplant haben, damit wir das Leben finden, das auf uns wartet.“ - dieses Zitat von Oscar Wilde ist Toni Geiger wie auf den Leib geschrieben. In dieser Podcast-Folge erzählt er aus seinem bewegten Leben, vom Priesterdasein und seinem Weg zum Familienvater und IT-Profi.

Vom Priester zum IT-Experten und Geschäftsführer, vom Zölibat zum Familienvater, vom Mittellosen zum Gutverdiener. Dass Lebensentscheidungen, die dem zugrunde liegen meist nicht leichtfallen, versteht sich von selbst. Umso spannender ist die Frage: Wie gelingt es dennoch, Ja zu Veränderungen zu sagen, deren Konsequenzen folgenschwer sind?

Mit Toni Geiger, unserem heutigen Gast im Kaleidoskop Leben, haben wir versucht, diese Frage zu beantworten. Wir sprechen mit ihm über den inspirierenden Weg, den er gegangen ist, über seine Lebensgeschichte und die Erkenntnisse, die er daraus gewonnen hat.

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Sind Frauen die besseren Chirurg*innen?

Frauen haben es in der Chirurgie als Ärztinnen immer noch schwieriger als ihre männlichen Kollegen. Darin sind sich Dr.in Ulrike Enkner und Dr.in Christiane Rösch einig. In dieser Folge unseres Podcasts erzählen die beiden Ärztinnen, warum sie trotzdem Chirurginnen geworden sind, was sie an diesem Beruf fasziniert und wo sie Veränderungsbedarf sehen.

„Warum Frauen die besseren Ärzte sind“ – so titelte ein Kommentar in der Süddeutschen Zeitung im März 2022. Die Autorin bezieht sich in ihrem Text auf eine Studie, in der Komplikationen im Zusammenhang mit chirurgischen Operationen untersucht wurden. Ergebnis: Wenn eine Frau das Skalpell führt, kommt es nachher zu deutlich weniger Komplikationen. Und das, obwohl doch gerade die Chirurgie immer noch als Männer-Domäne bekannt ist.

Ob Frauen tatsächlich die besseren Ärzte sind, wie schwer es Frauen insbesondere in der Chirurgie immer noch haben, wie sich das in den letzten Jahrzehnten verändert hat und warum es auch heute noch kaum Frauen in medizinischen Führungsfunktionen gibt, darüber sprechen wir in dieser Folge von Kaleidoskop Leben mit zwei Chirurginnen: Dr.in Ulrike Enkner und Dr.in Christiane Rösch.

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Alles, außer gewöhnlich!

„Wir haben immer schon zuhause mitgeredet“, erzählt Sr. Barbara Lehner aus ihrer Kindheit. Heute ist sie Geschäftsführerin und Generaloberin der Elisabethinen Linz-Wien. In diesem Portrait erzählt sie, wie eine junge Rebellin mit nur 17 Jahren in eine Ordensgemeinschaft eintreten und mit 65 immer noch begeisterte Ordensfrau sein kann.

"Alles, außer gewöhnlich" beschreibt unseren Gast in dieser Folge von Kaleidoskop Leben, auch wenn sie das selber wahrscheinlich nie so formulieren würde. Ihre Lebensgeschichte folgt so gar nicht dem Mainstream unserer Gesellschaft und ist sicherlich nicht jedermanns – oder vielleicht müsste man hier besser sagen: jederfrau – Sache. Sie hat in ihrem Leben schon viel bewegt, vieles ins Leben begleitet und sich dabei immer ihre Bodenhaftung und ihr Gottvertrauen bewahrt. Sie ist eine, die gerne mit Menschen arbeitet und davon überzeugt ist, dass es wichtig ist, Menschen zu befähigen.

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Geschichte(n) von echten Lebensmitteln

Der Köglerhof. Ein Bauernhof in Gramastetten, in der Nähe von Linz. Bekannt weit über die Ortsgrenzen hinaus für seinen traumhaften Blick auf die Mühlviertler Hügellandschaft, für exzellentes Essen, biologische und regionale Lebensmittel und für erfolgreiche Landwirtschaft.

Hinter dem Köglerhof stehen Lisi und Klaus Bauernfeind mit ihrer Familie. Für sie hat nicht nur ein harmonisches Familienleben einen besonders hohen Stellenwert, sie haben sich auch viele Gedanken darüber macht, wie ein gutes Leben aussieht und wie sie ihren aktiven Beitrag dazu leisten können.

Klaus Bauernfeind betreibt gemeinsam mit seiner Familie mit großem Erfolg einen Bio-Bauernhof, Hofladen und ein Restaurant im Mühlviertel und hat sich voll und ganz dem nachhaltigen landwirtschaften verschrieben. Was ihn antreibt, worin er Lösungsansätze für gesundes und erfolgreiches wirtschaften sieht und was ihn vom Theologiestudium über eine Karriere als Gesunden- und Krankenpfleger zu einem erfolgreichen Unternehmer in der Landwirtschaft geführt hat, darüber sprechen wir mit ihm in dieser Folge von Kaleidoskop Leben.

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Kooperation. Eine ideologische Grundsatzfrage?

Das menschliche Leben ist geprägt von Zusammenarbeit auf unterschiedlichsten Ebenen. Manchmal funktioniert sie perfekt, manchmal gar nicht, und oft bewegt sich die Qualität einer Kooperation irgendwo zwischen diesen Extremen. Rudi Anschober spricht in dieser Podcastfolge über seine Erfahrung mit Kooperationen, was sie ausmacht und welchen Wert sie haben.

„Der Homo sapiens ist ein Herdentier, und die Kooperation in der Gruppe ist entscheidend für das Überleben“ – so schreibt der israelische Historiker Yuval Noah Harari in seinem Buch „Eine kurze Geschichte der Menschheit“. Das Überleben steht heute in unserem Kulturkreis zwar kaum noch im Fokus von Kooperationen, aber trotzdem begleiten sie uns tagtäglich, in privaten wie auch in beruflichen Kontexten. Privatpersonen, Unternehmen, Institutionen, Parteien, Staaten – Kooperationen finden auf unterschiedlichsten Ebenen statt, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Jede*r Kooperationspartner*in bringt seine*ihre Fähigkeiten und Stärken ein, um miteinander besser oder schneller an diese Ziele zu kommen.
Dass das nicht immer ganz so einfach funktioniert, wie man es sich am Anfang einer Kooperation ausmalt, hat wohl jeder von schon einmal erlebt. Trotz aller Abstimmungen und Vereinbarungen kann es schon vorkommen, dass eine Kooperation auch wieder zerbricht. 

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„Es ist nicht schwierig, glücklich durch’s Leben zu gehen“

„Das Glück ist ein Vogerl“ ... oder vielleicht doch nicht? Das Wörtchen "Glück" hat in der deutschen Sprache verschiedene Bedeutungen. Es kann sowohl einen positiven Zufall als auch das Glücklichsein bezeichnen. Letzteres können wir oft selber beeinflussen, sagt Glücksforscher Manfred Rauchensteiner. Mit ihm und Elisana-Leiterin Andrea Haneder schauen wir uns das genauer an.​​​​​​​

Wahrscheinlich wünscht sich jeder Mensch, dass ihm das Glück zufliegt. Aber ist dieser Wunsch so etwas wie der Wunsch nach einem Lottogewinn? Also ist wirkliches Glück nur wenigen Menschen vorbehalten und vom Zufall bestimmt oder liegt es für jede und jeden von uns bereit, wenn wir es nur wirklich wollen? 
Was es mit dem Glücklichsein auf sich hat, wie man glücklich sein kann, wie man es wird und wie man das Unglücklichsein vermeiden kann, darüber sprechen in dieser Folge von Kaleidoskop Leben elisana-Zentrumsleiterin Andrea Haneder und Glücksforscher Manfred Rauchensteiner – zwei Missionar*innen in Sachen “Glück”.

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Wieder ins Leben kommen

Pfingsten ist das Geburtsfest der Kirche - erzählt Seelsorgerin Michaela Höfler-Bauer - weil die Jünger*innen an diesem Tag begannen, hinauszugehen und beseelt von ihrem Glauben und ihrem Leben zu erzählen. Was das in Hier und Heute bedeuten kann, davon handelt diese Folge von Kaleidoskop Leben.

Im Frühling häufen sich die gesetzlichen Feiertage in Österreich. Die meisten dieser Feiertage verlängern uns die Wochenenden und viele Menschen nutzen diese Zeit für erste sommerliche (Kurz-)Urlaube. Die meisten dieser Mai- und Juni-Feiertage haben einen religiösen Ursprung. Zunehmend mehr kennen wir sie aber nur mehr aufgrund der Tatsache, dass sie uns arbeitsfreie Tag bescheren. Doch was wäre, wenn uns der Ursprung dieser Feiertage etwas für unser Leben im heute mitgeben möchte? Ja wenn sie uns sogar inspirieren und mit einem neuen Blick auf unseren Alltag schauen lassen wollen?

Zwei dieser Feiertage haben wir am vergangenen Wochenende gefeiert: Pfingsten. Bestehend aus Pfingstsonntag und Pfingstmontag. Wofür Pfingsten steht und welche Gedanken aus diesem Fest uns in den Herausforderungen unseres Lebens unterstützen können, darüber reden wir heute mit Michaela Höfler-Bauer. 

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Eine starke innere Kraft

Mit Zuversicht und einer positiven Erwartungshaltung durch das Leben zu gehen, ist manchmal gar nicht so einfach. Hoffnung, so nennen wir diese innerliche Ausrichtung. Sr. Rita und Sr. Helena von den Elisabethinen sprechen in Kaleidoskop Leben über die Hoffnung aus ihrer Erfahrung als Krankenpflegerinnen, Seelsorgerinnen, Ordensfrauen.

  • „Hoffentlich ist der Krieg bald vorbei!“
  • „Es besteht die leise Hoffnung, dass die Pandemie ein Ende nimmt.“
  • „Ich klammere mich an die Hoffnung, dass die Energiepreise nur kurzfristig so hoch sind.“
  • „Die Hoffnung stirbt zuletzt.“

Ist Ihnen der ein oder andere dieser Gedanken vertraut?  Vielleicht geht es Ihnen so wie uns, und sie greifen gerade in unsicheren Zeiten mehr als sonst auf den Begriff Hoffnung zurück. Vielleicht versuchen Sie, seinem Gegenteil, der Angst, damit Einhalt zu gebieten. Für unsere heutigen Gäste, Sr. Rita Kitzmüller und Sr. Helena Fürst, sind sowohl die Hoffnung als auch die Angst zwei beständige Begleiter. Sie begegnen ihnen sowohl in ihren beruflichen Tätigkeiten als auch in ihren spirituellen Überlegungen. 

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Orte der Herzensbildung

Seit mehr als 800 Jahren betreiben Ordensgemeinschaften in Österreich Spitäler für die Allgemeinheit. Von den damals vorherrschenden Armen- und Siechenhäusern bis zu hochmodernen Gesundheitseinrichtungen von heute war es ein langer Weg. Immer am Puls der Zeit zu sein und die jeweils aktuellen Nöte zu erkennen war und ist ein Erfolgsrezept, von dem MMag. Dr. Christian Lagger, MBA im Kaleidoskop Leben erzählt.

Wussten Sie, dass in Österreich jedes fünfte Spitalsbett in einem Ordenskrankenhaus steht? 23 Akutkrankenhäuser, die für die Versorgung kranker Menschen verantwortlich sind, befinden sich in Ordensträgerschaft. Verteilt über fast alle Bundesländer betreuen sie fast 2 Millionen Patient*innen pro Jahr. 

Hinter diesen Fakten steckt aber viel mehr als nur ein Auftrag. Hinter diesen Fakten stehen mehr als 26.000 Menschen, die Tag für Tag in den Ordensspitälern arbeiten und die oft jahrhundertealte Tradition mit modernster Medizin und fürsorglicher Betreuung in Einklang bringen. Bei aller Wertschätzung für die historische Bedeutung kann man auch die kritische Frage stellen, ob kirchliche Einrichtungen in der öffentlichen Gesundheitsversorgung heute überhaupt noch eine Rolle spielen sollten. Wie die Ordensspitäler dazu stehen, wo sie ihren USP, also ihr herausragendes Leistungsmerkmal in der heutigen Zeit sehen und was ihnen dabei wichtig ist, darüber spricht der Vorsitzende der ARGE der Ordensspitäler Österreich, MMag. Dr. Christian Lagger, MBA in dieser Folge von Kaleidoskop Leben.

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Die Perle der Landstraße

In jeder Ecke alter Gebäudekomplexe steckt eine Geschichte. Viele dieser Geschichten tauchen erst auf, wenn man tief eintaucht in die Gebäudestruktur, beispielsweise im Zuge umfangreicher Renovierungsarbeiten. Da stößt man z.B. Säbel, Granaten oder riesige unterirdische Zisternen - so zumindest im Kloster und Krankenhaus der Elisabethinen in Wien-Landstraße.

Wir möchten Sie, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, in dieser Folge von Kaleidoskop Leben auf eine kleine Reise in diese Geschichte(n) mitnehmen. Vor über 300 Jahren begann die Geschichte der Elisabethinen in Wien. Und damit begann auch eine über 300-jährige Baugeschichte. Wir befinden uns in der Barockzeit, die baulichen Möglichkeiten und Anforderungen waren also noch ganz andere als heute. Und dennoch: Die alten Mauern stehen immer noch, sie stehen sogar sehr gut und werden heute – wie auch damals – nicht nur von den Ordensfrauen bewohnt, sondern beherbergen ein modernes Krankenhaus und mittlerweile auch andere Einrichtungen. Dafür wurde der gesamte Gebäudekomplex in den letzten Jahren saniert und erweitert. Welche Herausforderungen das mit sich gebracht hat, worauf bei so einem Renovierungsprojekt besonders geachtet werden muss, aber auch welche Überraschungen dabei zu Tage gefördert werden konnten, darüber sprechen wir mit unseren Gästen Mag.a Renate Schraml, MBA, MSc, MAS, MAS und DI Markus Hiden.

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Nahrungsmittel für die Seele

"Wertschätzung ist die große Kraft, die uns hilft, Vertrauen zu erreichen", sagt Bischof Dr. Benno Elbs in dieser Folge unseres Podcasts. Er sieht Vertrauen als eine Voraussetzung für ein gutes Miteinander. Was es dafür noch braucht, wo wir das erfahren und was uns der christliche Glaube dafür mitgeben kann, darüber sprechen wir mit unserem Gast im Kaleidoskop Leben.

In der Vorbereitung auf diese Folge sind wir auf ein Zitat von P. Rohner gestoßen: "Menschen die miteinander lachen, schießen nicht aufeinander." In Zeiten wie diesen hat es auf vielen verschiedenen Ebenen eine besondere Bedeutung. Im ersten Augenblick denken wir wahrscheinlich unmittelbar an den Krieg in der Ukraine. Spinnen wir unsere Gedanken dazu weiter, lässt sich dieser Satz symbolisch gesprochen auch auf andere Bereiche in unserem Leben umlegen: das Zusammenleben in Familien, multikulturellen Gesellschaften oder in Unternehmen. Es braucht ein Miteinander, ein gutes Miteinander damit Menschen, Gemeinschaften, Unternehmen, ja wir alle das erreichen, was wir erreichen wollen. Aber wie geht das? Wie gelingt ein gutes Miteinander, vor allem dann, wenn es scheinbar vieles gibt das dies verhindert? Genau darüber sprechen wir mit Bischof Dr. Benno Elbs. 

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Unser Empathie-Netzwerk im Gehirn

Unser Gehirn ist darauf programmiert, uns das überleben zu sichern - seit tausenden von Jahren. Der richtige Umgang mit Angst spielt dabei ebenso eine Rolle wie soziales Verhalten und Empathie. Der Neurobiologe Dr. Bernd Hufnagl erzählt, was in unserem Gehirn vorgeht, wenn diese Programme anspringen und was das bei uns Menschen auslöst.

Wir leben in einer „ver-rückten“ Zeit. Die Pandemie prägt nach wie vor unser Zusammenleben. Der vielzitierte Bruch in der Gesellschaft geht immer noch quer durch Freundschaften und Familien. Gleichzeitig nimmt der Krieg in der Ukraine ungeahnte Ausmaße der Zerstörung an und das Leid der Menschen vor Ort aber auch jener auf der Flucht ist unermesslich. Und auch bei uns, immer noch relativ weit weg vom tatsächlichen Kriegsgeschehen, steigen Unbehagen und Angst.

Aber diese entsetzlichen Ereignisse scheinen auch – vielleicht an anderer Stelle – eine Welle der Solidarität und des Zusammenhalts auszulösen. Die Hilfsbereitschaft vieler Menschen in unserer Gesellschaft gibt uns Hoffnung. Der gemeinsame Feind scheint selbst bei oft starr erscheinenden internationalen Organisationen neue Einigkeit und stärkeren Zusammenhalt hervorzurufen. 

Was das alles in unserem Gehirn auslöst und was sich dort abspielt, wenn wir Angst haben, aber auch wenn wir vertrauen, darüber sprechen wir mit unserem Gast in dieser Folge von Kaleidoskop Leben, Dr. Bernd Hufnagl.

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Wenn die Kilos purzeln ...

Die Fastenzeit ist angebrochen. Für viele Menschen ist das ein Anlass, um mit dem Abnehmen zu beginnen. Mit nachhaltiger Gewichtsreduktion hat das Fasten aber nicht immer etwas zu tun. Wir haben uns eine Expertin eingeladen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, übergewichtige Menschen beim ganzheitlichen und profunden Abnehmen zu unterstützen.

Nachhaltig abnehmen ist etwas, das sich viele von uns wünschen. Die Fastenzeit ist angebrochen und obwohl diese für viele ein Anlass ist mit der Umsetzung dieses Vorsatzes zu beginnen, hat nachhaltige Gewichtsreduktion mit Fasten oft sehr wenig zu tun. Wir haben uns eine Expertin eingeladen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, übergewichtige Menschen beim ganzheitlichen und profunden Abnehmen zu unterstützen. Von ihr lassen wir uns heute inspirieren, wenn es um „Weg mit dem Speck“ geht.

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Hausärzt*in 2.0

Kassenpraxis vs. Wahlordination? Einzel- oder Gruppenpraxis? Oder doch lieber ein Primärversorgungszentrum? Organisatorische Varianten für niedergelassene Hausärzt*innen gibt es viele. Aber welche davon sind zeitgemäß und warum ist das heute anders als noch vor 20 Jahren?

Waren Sie in letzter Zeit einmal auf der Suche nach einem*r neuen Hausärzt*in? Wie man aus Erzählungen und aus den Medien hört, kann diese Suche durchaus herausfordernd sein. Immer weniger Allgemeinmediziner*innen, so scheint es zumindest, wollen eine Praxis mit Kassenvertrag eröffnen oder übernehmen. Vor allem in ländlichen Gegenden. Aber auch in den Städten gibt es mittlerweile einige Versorgungslücken. Und auch das relativ neue Modell der Primärversorgungseinheiten – kurz PVE – setzt sich nur sehr zögerlich durch. Stattdessen entstehen immer mehr Wahlarztordinationen. Aber woran liegt das? Ist das Berufsbild des*r Hausarztes*ärztin für junge Mediziner*innen nicht mehr attraktiv und was müsste sich ändern, damit es wieder attraktiv wird? Darüber unterhalten wir uns in dieser Folge unseres Podcasts mit Dr.in Barbara Rechberger und Dr. Herwig Marckhgott.

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Die lebendige Geschichte der Elisabethinen

„Werte – Wandel – Wirken“ – so lautet der Titel einer Ausstellung, die gerade bei den Elisabethinen in Linz zu sehen ist. Diese Ausstellung beschäftigt sich mit der Geschichte der Elisabethinen, die 1745 nach Linz gekommen sind und seither vieles bewegt, geschaffen und bewältigt haben. Anlässlich des 275-jährigen Jubiläums haben die Elisabethinen ein Historiker-Team beauftragt, die Geschichte der Ordensgemeinschaft und ihrer Werke aus aktueller Sicht darzustellen. Daraus entstanden sind ein Jubiläumsbuch, das im heurigen Mai erscheinen wird, und die anfangs erwähnte Ausstellung.

„Wenn Geschichte lebendig wird entsteht ein neuer Blick auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.“ – unter diesem Motto ist das Team um Mag.ª Verena Hahn-Oberthaler und Dr. Gerhard Obermüller an die Arbeit gegangen. Über drei Jahre lang sind sie in die Archive der Elisabethinen eingetaucht und haben die Geschichte des Ordens, des Krankenhauses und der weiteren Einrichtungen in neuer Form aufbereitet. Mit den beiden sprechen wir in dieser Folge darüber, wie es ist, in die Welt einer Ordensgemeinschaft einzutauchen, die vor Hunderten von Jahren gelebt und gewirkt habt. Wie Sie dieses Eintauchen erlebt haben und was wir daraus ins Heute mitnehmen können, das hören Sie in dieser Folge. 

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So bunt wie das Leben

„Hospiz ist mehr als nur auf den Tod warten.“ Dieses Zitat des St. Barbara Hospiz-Geschäftsführers Rudi Wagner hat uns inspiriert und motiviert dieses Thema nochmal unter die Lupe zu nehmen. Mit ihm und Nadine Guntner sprechen wir in dieser Folge über das Leben im St. Barbara Hospiz, über das, was ein guter Platz zum Sterben braucht und über die Hospizversorgung in Oberösterreich.

Es gibt nach wie vor großen Bedarf in diesem Bereich, wie wir erfahren haben. Ein wichtiger Schritt, um die bestehende Versorgungslücke zu schließen, wurde am 1. Februar 2022 gesetzt: Die Eröffnung des zweite stationären Hospiz-Standorts in Oberösterreich, konkret am Standort Ried im Innkreis. Und es wird nicht das letzte stationäre Hospiz in Oberösterreich sein.

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Neujahrsvorsatz: Fasten

Zum Start ins neue Jahr nehmen wir uns gerne einen Vorsatz: Fasten zum Beispiel, damit es dem Weihnachtsspeck wieder an den Kragen geht. Aber ob Fasten wirklich der richtige Ansatz dafür ist, dieser Frage wollen wir mit der ärztlichen Leiterin des Kurhauses Marienkron​​​​​​​ auf den Grund gehen.

Die Zeit der Kekse und der Weihnachtsgans sind vorbei, Silvester- und Neujahrsfeiern haben wir erfolgreich hinter uns gebracht und dabei vielleicht einige Kilos zusätzlich angesammelt. Das eine oder andere Gläschen Punsch, Wein oder Bier haben wahrscheinlich das ihre dazu beigetragen. Da ist es doch naheliegend, sich für das neue Jahr einen guten Vorsatz zu nehmen. Fasten ist angesagt, damit der Weihnachtsspeck wieder von Bauch und Hüften verschwindet. Aber allzu oft sind die Neujahrsvorsätze nach ein paar Tagen wieder vergessen und selbst wenn man sich erfolgreich zum Fasten durchringt, schlägt danach oft der bekannte Jojo-Effekt zu, und die verlorenen Kilos sind bald wieder oben. Warum das so ist und ob Fasten überhaupt ein guter Neujahrsvorsatz ist, das wollen wir in dieser Folge von Kaleidoskop Leben mit einer Fastenexpertin beleuchten: Dr.in Ulrike Göschl.

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Die Magie des Gehens

Achtsamkeit, Selbstbesinnung und Spiritualität in der Natur erfahren - das ist, so erzählt Daniela Habenicht in dieser Folge unseres Podcasts, alles beim Pilgern möglich. Was Pilgern ausmacht und was auch nicht, wer pilgern sollte und was man sich davon erwarten kann - darüber sprechen wir mit der erfahrenen Pilgerin und Pilgerbegleiterin in unserer 4. Podcast-Folge.

Pilgern, Wandern, Weitwandern, Wallfahrten - diese und vielleicht noch weitere Begriffe werden immer wieder auch als Synonyme verwendet. Aber ist das wirklich alles das Gleiche? Daniela Habenicht hat vieles davon selber ausprobiert. Sie begleitet Menschen bei ihren ersten Schritten des Pilgerns und darüber hinaus. Sie erzählt in "Kaleidoskop Leben", was für sie den Unterschied zwischen diesen Formen des Gehens ausmacht und warum sie im Pilgern die "Magie des Gehens" gefunden hat.

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