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Landstraßer Daseinsvorsorgepreis für das Elisabethbrot

Das Elisabethbrot erhält den "Landstraßer Daseinsvorsorgepreis" vom Büro für Daseinsvorsorge und Kommunalwirtschaft der Stadt Wien.

Übergabe des Preises an das Elisabethbrot. v.l.n.r.: Marcus Schober, Susanne Wessely, Patricia Anderle, Cornelia Winkler, Gerhard Riedler (hinter Winkler), Paul Fister, Michaela Vogl, Erich Hohenberger, Martin Steiner (hinter Hohenberger)

Anlässlich des United Nations Public Service Day, der am heutigen 23. Juni stattfindet, besuchte Erich Hohenberger, Bezirksvorsteher des 3. Wiener Gemeindebezirks, gestern das Elisabethbrot und überbrachte den "Landstraßer Daseinsvorsorgepreis". Diese Auszeichnung ist mit € 1.000,-- dotiert und wird vom Büro der Daseinsvorsorge und Kommunalwirtschaft der Stadt Wien zur Verfügung gestellt.

Die Bezirksleitung des 3. Bezirks stockte den Preis um € 1.000,-- auf, um die wichtige Arbeit, die das Elisabethbrot mit seinen ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen täglich leistet, besonders zu würdigen. Weitere € 1.000,-- wurden von der Bezirkszeitung ergänzt. Somit kamen insgesamt € 3.000,-- zusammen, die von Bezirksvorsteher Erich Hohenberger gemeinsam mit seiner Stellvertreterin Susanne Wessely, Gemeidnerat Mag. Marcus Schober, Gemeinderätin Patricia Anderle, Gerhard Riedler von der Bezirkszeitung und Notar Mag. Dr. Paul Fister an die Leiterin des Elisabethbrot, Cornelia Winkler übergeben wurden. 

Die Elisabethinen Linz-Wien freuen sich und sind sehr dankbar für diese großzügige Unterstützung. Wir werden diesen Beitrag durch die tägliche Essensausgabe im Elisabethbrot, das spendenbasiert arbeitet, an bedürftige Wiener*innen weitergeben.


v.l.n.r.: Marcus Schober, Susanne Wessely, Patricia Anderle, Cornelia Winkler, Gerhard Riedler (hinter Winkler), Paul Fister, Michaela Vogl (die elisabethinen linz-wien), Erich Hohenberger, Martin Steiner (Franziskus Spital - hinter Hohenberger)