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Die digitale Gesundheitsrevolution

Vinzenz Gruppe, elisabethinen linz-wien und ACADEMIA SUPERIOR arbeiten an der digitalen Zukunft des Gesundheitswesens.

(Linz).: Medizin- und Digitalexperten sind sich einig: Die Digitalisierung wird das Gesundheitswesen völlig umkrempeln. Das Zwischenmenschliche wird aber weiterhin der zentrale Faktor im System bleiben. Dies war am Dienstagabend der Grundtenor bei der Präsentation von zehn Thesen zu den Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung auf das heimische Gesundheitswesen.

Die Vinzenz Gruppe, die elisabethinen linz-wien und ACADEMIA SUPERIOR – Gesellschaft für Zukunftsforschung haben sich gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis mit den Veränderungen im Gesundheitssektor beschäftigt. Das Ergebnis dieses Prozesses sind 2 mal 5 Thesen zur digitalen Zukunft des Gesundheitswesens, die am Dienstag in Linz präsentiert wurden.

  • Foto_1.jpgv.l.n.r.: Dr. Michael Heinisch (Vinzenz Gruppe), LH-Stv. Mag. Christine Haberlander (ACADEMIA SUPERIOR), Dr. Eva-Maria Kirchberger (Imperial College), Mag. Raimund Kaplinger (die elisabethinen linz-wien). © Academia Superior/Wakolbinger2 MB
  • Foto_2.jpgMag. Raimund Kaplinger (die elisabethinen linz-wien), LH-Stv. Mag. Christine Haberlander (ACADEMIA SUPERIOR), Dr. Michael Heinisch (Vinzenz Gruppe). © Academia Superior/Wakolbinger2 MB
  • Foto_3.jpgDr. Michael Heinisch (Vinzenz Gruppe), LH-Stv. Mag. Christine Haberlander (ACADEMIA SUPERIOR), Mag. Raimund Kaplinger (die elisabethinen linz-wien). © Academia Superior/Wakolbinger2 MB
  • Foto_4.jpgMag. Raimund Kaplinger (die elisabethinen linz-wien), Dr. Eva-Maria Kirchberger (Imperial College), LH-Stv. Mag. Christine Haberlander (ACADEMIA SUPERIOR), Dr. Michael Heinisch (Vinzenz Gruppe) und Moderatorin Mag. Ulrike Rubasch (OÖN). © Academia Superior/Wakolbinger2 MB

Die Elisabethinen Wien-Mitte eröffnen das Zentrum für Menschen im Alter

Wien: Das Thema Pflege und Versorgung im Alter ist eine der größten Herausforderungen, die Österreich im Sozial- und Gesundheitsbereich zu bewältigen hat. Die Neu-Eröffnung des Zentrums für Menschen im Alter – getragen von den Elisabethinen Wien-Mitte in Kooperation mit dem Franziskus Spital und dem MALTESER Ordenshaus - ist ein wichtiger Meilenstein in der Versorgung und Pflege älterer Menschen in Österreich.

Lebensraum mit starken Wurzeln

Die Elisabethinen blicken auf eine lange Tradition zurück. Seit mehr als 300 Jahren prägen Kloster und Krankenhaus das Bild und die Gesundheitsversorgung des 3. Wiener Gemeindebezirks. Doch Tradition bedeutet nicht Stillstand und so schafft ein neues, innovatives Projekt einen einzig-artigen Versorgungs-raum mit neuen Angeboten und stärkerer Vernetzung. Die Elisabethinen Wien-Mitte errichten mit Partnern das Zentrum für Menschen im Alter – ein Meilenstein in der Versorgung älterer Menschen.

Wir schauen auf die Bedürfnisse der Menschen unserer Zeit, entwickeln passende Antworten auf diese Fragen und setzen sie gemeinsam mit verlässlichen Partnern in die Tat um“, fasst Sr. M. Barbara Lehner, Generaloberin und Geschäftsführerin der Elisabethinen Linz-Wien das Credo der Elisabethinen zusammen. Das Zentrum für Menschen im Alter wird die Bereiche: „Gesundheit im Alter“, „Therapie im Alter“ und „Wohnen im Alter“ abdecken, alles verbunden durch das spirituelle Angebot der Elisabethinen. Insgesamt entsteht ein reichhaltiges Angebot verschiedenster Versorgungsstufen und Therapiemethoden. Auch ein Hospiz, zur Begleitung in der letzten Lebensphase, ist geplant.

Das Franziskus Spital

Das Franziskus Spital Landstraße zielt mit seinen Angeboten auf die medizinische Versorgung der Menschen im Alter ab, inkl. einer gerade in dieser Lebensphase immer wieder notwendigen Akutmedizin. „Das Franziskus Spital Landstraße ist verlässliche Anlaufstelle für beste medizinisch-geriatrische Versorgung mit hoher Expertise in der Pflege. Mit einer Akutgeriatrie, Österreichs größter Palliativstation mit 16 Betten und einer Abteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt auf Diabetes und Multimorbidität, bieten wir eine spezialisierte Betreuung für Menschen im Alter“, erklärt Mag. Martin Steiner, Geschäftsführer Franziskus Spital. Das neue Franziskus Spital, das in dieser Form seit 2017 besteht, ist ein Zusammenschluss von zwei traditionsreichen Krankenhäusern: dem Krankenhaus St. Elisabeth im 3. Bezirk und dem Hartmannspital im 5. Bezirk.

Ein guter Geist und der Einsatz für den Menschen wurzeln seit 1709 (Elisabethinen) und 1865 (Hartmannschwestern) in den beiden Häusern. Ihre Vereinigung zum Franziskus Spital ist ein Zeichen: die christliche Haltung hat sich als Basis für die besondere Atmosphäre in beiden Häusern bewährt.

Wir sehen heute den Bedarf, diese Grundsätze lebendig zu halten. Für unsere Patientinnen und Patienten sind wir ein Ort, an dem sie sich qualifiziert versorgt und gut aufgehoben fühlen – mit dem Anspruch, die Menschen wieder froh zu machen. Unsere Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte und die Verwaltung bemühen sich sehr, um Patientinnen und Patienten wieder “frei von ihren Gesundheitssorgen“ zu machen: Wissen, Engagement und hohe Zuwendung sind die Grundpfeiler der Ausrichtung“, erklärt Sr. Barbara Lehner. Die aktuellen Zu- und Umbauarbeiten im Franziskus Spital, mit Förderungen der Stadt Wien, werden bis 2021 abgeschlossen sein.  

Überleitungspflege

Ergänzt wird das Angebot im Zentrum für Menschen im Alter durch eine eigene Einrichtung für Überleitungspflege gemeinsam mit dem Fonds Soziales Wien. Auf 40 Betten erfolgen in Zukunft individuelle und interdisziplinäre Assessments für die bedarfsgerechte Zuordnung von Pflegeleistungen. „Die Überleitungspflege ist ein Angebot für Patienten sowie Angehörige und stellt eine Brücke zwischen dem Krankenhaus, den sozialen Diensten und dem „Zuhause“ des Patienten dar. Ziel ist es, größtmögliche Betreuungskontinuität und damit ein individuell möglichst hohes Maß an Lebensqualität für die Betroffenen zu erreichen“, so Mag. Raimund Kaplinger.

Gelebte MenschlichkeitGlaube und christliche Werte der Elisabethinen sind wichtiger Teil des Lebensraums. Menschlichkeit, Zuwendung und innere Wertehaltung durchdringen den Standort. Dabei ergänzen sich gelebte Tradition und Offenheit für Neues.

Therapie- und Rehabilitationsangebote

Das Ambulatorium für physikalische Medizin und Rehabilitation wird als wichtiger Teil der integrativen Versorgung in einem der neu gestalteten Bauteile einziehen – mit Einzel- oder Gruppenbehandlungen und Heilmassagen werden täglich bis zu 250 Patientinnen und Patienten betreut.

Malteser Ordenshaus

Eine Bereicherung im neuen Lebensraum wird das Alten- und Pflegeheim MALTESER Ordenshaus. Der geplante Zubau erweitert das barocke Ambiente des Klosters und ermöglicht zeitmäßige und hochprofessionelle Pflege. Das neue MALTESER Ordenshaus wird ab Weihnachten 2020 die Aufgaben des derzeitigen Altenwohnheimes Haus Malta in der Bürgerspitalgasse übernehmen und ab 2021 auch für neue Bewohner beziehbar sein. Das neue Ordenshaus wird gleichzeitig für den MALTESER Hospitaldienst und andere Werke des Souveränen Malteser-Ritter-Ordens ein gemeinsamer, aktiver und spiritueller Standort werden.

Das MALTESER Ordenshaus gewinnt sein besonderes Flair durch die historische Bausubstanz des Klostergebäudes der Elisabethinen mit den großzügigen Gartenflächen, die Ruhe und Gottvertrauen ausstrahlen. Verbunden mit dem modernen Anbau entsteht eine Oase zum Leben mitten in Wien. Allen Bewohnern und den Besuchern stehen die Gärten und Terrassen sowie das schöne, ehemalige Refektorium zur Verfügung. Eine eigene Kapelle bietet Raum für Andacht und Gebet. Im ganzen Haus stehen liebevoll gestaltete Appartements mit moderner Einrichtung und Ausstattung zur Verfügung. Zentrale Aufenthaltsräume, eine Bibliothek, ein Speisesaal, sowie Gymnastik- und Behandlungsräume können genutzt werden. Das Malteser Ordenshaus ist barrierefrei, rollstuhlgerecht und entsprechend den Vorgaben des Wiener Wohn- und Pflegegesetztes konzipiert. Alle Appartements sind leicht durch Aufzüge und großzügige Stiegenhäuser erreichbar. Die Appartements sind jeweils mit einem eigenen Sanitärbereich ausgestattet und können bei Bedarf mit Pflegebetten adaptiert werden.

Wohnen mit Service

„Aufgrund der Veränderungen in der Gesellschaft und der demografischen Entwicklung in unserem Land, wird in Zukunft ein Schwerpunkt unserer Tätigkeiten auf den Bereich des Wohnens gelegt“, erklärt Mag. Raimund Kaplinger.[1] Dabei geht es den Elisabethinen vor allem um Wohnmöglichkeiten, in denen ältere Menschen möglichst lange selbständig leben können und nicht den Anschluss an eine Gemeinschaft verlieren. „Wir wollen aber keine Ghettos für ältere Menschen schaffen. Deshalb werden im neuen Zentrum für Menschen im Alter bewusst verschiedenste, individuelle, altersgerechte Wohnformen mit unmittelbarer Anbindung an das Krankenhaus geschaffen“, beschreibt Mag. Raimund Kaplinger, Geschäftsführer der Elisabethinen Linz-Wien das Konzept.

Die Nähe zum Kloster der Elisabethinen mit der Möglichkeit, mit den Ordensfrauen in Kontakt zu bleiben und die vielfältigen Angebote in Wien Mitte spielen ebenfalls eine bedeutende Rolle im Anliegen, der drohenden Einsamkeit älterer Menschen wirksam zu begegnen. Das Konzept, ergänzt mit spirituellen Angeboten der Elisabethinen, ermöglicht einen neuen Lebensraum der sich an Körper, Geist und Seele richtet. Das Wohn- und Freizeitangebot des Lebensraums komplettiert den Standort. Neben 320 Wohneinheiten und 28 Geschäftslokalen entstehen ein Tageszentrum und Wohnen mit Service. Der schöne und ruhige Garten und das geplante Teehaus mit Kräuterapotheke laden zum Verweilen ein und bieten dabei Möglichkeiten die Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen. Gesundheit, Glaube, Wohnen und Leben – die Basis für einen besonderen Lebensraum mitten in Wien. „Wer bei uns wohnt, soll sich hier auch wohlfühlen, einen eigenen Lebensraum haben. Selbständigkeit, Sicherheit und Service sind für das Leben im Alter besonders wichtig. Die verschiedenen Wohnformen und Leistungen, die wir gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort anbieten, bilden eine umfassende Einheit für den Lebensabend der uns anvertrauten Menschen“, fasst Sr. Barbara Lehner, Generaloberin und Geschäftsführerin der Elisabethinen Linz-Wien das Angebot zusammen.

 

FACTBOX

Die Elisabethinen - Die Geschichte des Ordens

Das Entstehen verdankt die Ordensgemeinschaft der Elisabethinen der Aachenerin Apollonia Radermecher (1571-1626), die sich Zeit ihres Lebens für das Wohl der Kranken aufopferte. Gemeinsam mit zwei Wegbegleiterinnen, entstand daraus 1622 die Gemeinschaft der Hospitalschwestern der heiligen Elisabeth nach der Regel des regulierten Dritten Ordens des hl. Franziskus. Die heutige Ordensgemeinschaft der Elisabethinen. 1709 wurden die Elisabethinen in Wien gegründet, 1745 folgte die Ansiedlung in Linz mit dem Konvent. 2007 fusionierten die Konvente Wien und Linz. In Österreich gibt es neben den Klöstern und Einrichtungen in Linz und Wien auch Standorte in Graz und Klagenfurt. Ein weiterer Meilenstein folgte 2017 mit der Gründung des Ordensklinikums Linz und dem Franziskus Spital Wien. Die Gemeinschaft der Elisabethinen und das Krankenhaus sind bis heute untrennbar miteinander verbunden.

Der elisabethinische Ansatz

„Wir müssen die Menschen froh machen“ – diese Erkenntnis hatte die hl. Elisabeth vor rund 800 Jahren. Sie erscheint heute aktueller denn je, auch wenn die Menschen heute andere Dinge dafür benötigen. Für die Elisabethinen ist diese Erkenntnis gleichzeitig ein Auftrag, den sie in Wien seit über 300 Jahren in die Tat umsetzen, immer an die Bedürfnisse der Menschen in der jeweiligen Zeit angepasst. „Jemanden froh zu machen heißt für uns vor allem, ihn von einer Last frei zu machen, die den Menschen bedrückt“, erklärt Sr. M. Barbara Lehner, Generaloberin und Geschäftsführerin der Elisabethinen Linz-Wien. Zur Gründungszeit der Elisabethinen waren Hunger und Krankheit sicher die größten Sorgen der Menschen, auf die die Elisabethinen mit ihrem Krankenhaus eine Antwort gaben.

Die eigene Gesundheit und die der nächsten Angehörigen gehören heute immer noch zu den größten Sorgen der Menschen in Österreich, wie eine aktuelle Marketagent Studie zeigt. Die Antworten der Elisabethinen auf diese Sorgen sind heute aber ganz andere als im 18. Jahrhundert. „Die Prävention und die Erhaltung der Gesundheit bis ins Alter sind uns heute neben der modernsten Akutmedizin, die wir im Franziskus Spital anbieten, ganz besonders wichtig“, betont Mag. Raimund Kaplinger, Geschäftsführer der Elisabethinen Linz-Wien. „Deshalb gehen unsere Gesundheitsangebote seit einigen Jahren weit über die Mauern unserer Krankenhäuser hinaus.“

Die Elisabethinen sehen ihren Auftrag heute aber noch deutlich umfassender. „Gesundheit hört nicht beim Körper auf, auch Seele und Geist spielen eine ganz wichtige Rolle“, ist Sr. M. Barbara Lehner überzeugt. Die spirituelle Dimension des Menschen und das Lernen über Gesundheitsfragen sind der Ordensfrau deshalb besondere Anliegen, zu denen die Ordensgemeinschaft der Elisabethinen und ihre Einrichtungen gezielte Angebote setzen.

Franziskus Spital

Die "Elisabethinen Linz-Wien" und die "Franziskanerinnen von der christlichen Liebe" haben ihre Krankenhäuser in Wien zusammengeführt, um die Erwartungen und Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten noch besser zu erfüllen. Ein gemeinsames Spital vereint nun seit 2017 die jahrhundertelangen Traditionen des Hartmannspitals und des Krankenhauses St. Elisabeth unter einem neuen, gemeinsamen Namen: Franziskus Spital

Die Zusammenführung der beiden Ordenseinrichtungen geschieht mit einem klaren Blick in die Zukunft. So werden die bewährten Erfahrungen unter modernsten Aspekten zum Nutzen zukünftiger Generationen gesichert. Daher haben sich die Orden entschlossen, zeitgemäße Strukturen zu schaffen und die Führung ihres gemeinsamen Krankenhauses in weltliche Hände zu legen.

Der Souveräne Malteser Ritter-Orden

Der MALTESER Orden hat seit seiner Gründung im Jahr 1048 stets Hospitäler betrieben und widmet sich seit fast 1.000 Jahren der Pflege: Als einerseits katholischer und vom Heiligen Stuhl vollinhaltlich anerkannter Laienorden und andererseits als Souveräner Staat unterhält der Souveräne Malteser-Ritter-Orden diplomatische Vertretungen in derzeit über 82 Ländern und unterstützt mit mehr als 12.500 Mitgliedern und 70.000 freiwilligen Helfern weltweit über 15 Millionen Menschen.

In Österreich ist der MALTESER Orden seit dem 12. Jahrhundert aktiv und hat zahlreiche gemeinsame Werke ins Leben gerufen, wie den Seniorensitz Haus Malta, für die Organisation einer individuellen Pflege zu Hause, MALTESER Care und die MALTESER Kinderhilfe zur Betreuung von Kindern mit einer lebensverkürzenden Diagnose. Freiwillige und ehrenamtliche Helfer engagieren sich im MALTESER Hospitaldienst und in der Johannesgemeinschaft.

 

Weitere Bilder finden Sie unter: http://pressecenter.reichlundpartner.com/news-die-elisabethinen-wien-mitte-eroeffnen-das-zentrum-fuer-menschen-im-alter?id=83709&menueid=18598&l=deutsch


[1] Aktuelle, repräsentative Studie, im März 2019 österreichweit durchgeführt. Beauftragt von den Elisabethinen Linz-Wien, n=503, Personen ab 14 Jahren, 12 Fragen.

  • 02_20190509_E.JPGSr. Barbara Lehner, Generaloberin und Geschäftsführerin der Elisbethinen Linz-Wien© Elisabethinen/APA-Fotoservice/Rastegar1 MB
  • 14_20190509_E.JPGv.l.n.r.: Mag. Martin Steiner, Mag. Raimund Kaplinger, Sr. M. Barbara Lehner, DI Andreas Mensdorff-Pouilly© Elisabethinen/APA-Fotoservice/Rastegar1 MB
  • 18_20190509_E.JPGv.l.n.r.: DI Andreas Mensdorff-Pouilly, Mag. Martin Steiner, Sr. M. Barbara Lehner, Mag. Raimund Kaplinger© Elisabethinen/APA-Fotoservice/Rastegar1 MB

Elisabethinen zweimal mit Preis der Orden ausgezeichnet

Alle zwei Jahre verleihen die Ordensgemeinschaften Österreichs an ausgewählte Projekte und Initiativen den Preis der Orden. Ausgezeichnet werden dabei „engagierte soziale, journalistische, künstlerische oder wirtschaftliche Leistungen an der Schnittstelle zwischen Ordensgemeinschaften und Gesellschaft“.

Heuer wurden die Elisabethinen gleich doppelt ausgezeichnet: Einerseits ging der Preis an das Kompetenzteam zur Begleitung trauernder Kinder und Jugendlicher am Ordensklinikum Linz Elisabethinen, andererseits an das VinziDorf Hospiz der Elisabethinen in Graz.

Den Pressetext zur Verleihung des Preises der Orden finden Sie im Pressebereich der Ordensgemeinschaften Österreichs.


Digitalisierung unterstützt pflegende Angehörige

Die Betreuung und Pflege von Menschen zu Hause ist eine große Herausforderung und Belastung für die Angehörigen. Durch eine neue, web-basierte Applikation werden diese pflegenden Angehörigen jetzt organisatorisch und mit Wissen unterstützt. Die Elisabethinen unterstützen diese Idee ideell, finanziell und mit Know-How und haben sich deshalb am Start-Up-Unternehmen youtoo beteiligt. Das digitale Tool wird den PatientInnen und Angehörigen in ganz Oberösterreich im Ordensklinikum Linz und den Spitälern der gespag kostenlos zur Verfügung gestellt.

Am 12.03.2018 wurden die web-basierte Lösung youtoo und die Kooperation mit den Elisabethinen in einer Pressekonferenz von Landesrätin Mag.a Christine Haberlander, Mag. Raimund Kaplinger (GF Elisabethinen Linz-Wien), DGKP Margret Krebelder (Leiterin St. Barbara Hospiz) sowie Mag. Michael Matzner und Tina Hawel, BSc. MA (beide GF youtoo GmbH) vorgestellt.